Ob Nafris, Nofris oder Afris, Hauptsache sie remigrieren endlich zeitnah wieder in ihre Heimat, nachdem sie hier gut und oft abgegriffen haben!

Vorwort: Geht dorthin, wo man Italienisch spricht…und dann geht ganz lange weiter !

Von Markus Gärtner

Angeblich ist die Silvesternacht diesmal „ohne große Zwischenfälle“ verlaufen. Doch noch bevor alle Ermittlungen abgeschlossen sind, muss man bestürzt feststellen: In Deutschland gibt es organisierte und äußerst mobile Gewalt in einem Ausmaß, die nur noch Entsetzen hervorruft. Sie offenbart das komplette Versagen des Rechtsstaates und drängt vor allem eine Frage auf: Wann tritt Angela Merkel endlich zurück?

Fast sinnbildlich und stellvertretend für das erneute Versagen der Mainstream-Presse las ich heute die Online-Berichte der BILD. Dort wurde die (zwar berechtigte, aber) völlig irreführende Kritik an der Verwendung des Polizei-Kürzels „Nafri“ so hochgespielt, dass man den Grünen nur gratulieren kann.

Die Kritik an der Wortwahl der Polizei-Tweets in der Silvesternacht hat es beabsichtigt – und auch fabelhaft zuwege gebracht – dass von dem eigentlichen Problem, dass der Staat unsere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann, fast vollständig abgelenkt wurde. Damit haben jene, die die Migrationskrise mit verursacht haben, erfolgreich – weil weitgehend – unerwünschte Analysen, Kritik und Wortmeldungen aus den Schlagzeilen verdrängt. Kritische Anmerkungen sind ja sowieso nur noch „rechte“ und dumpfe „populistische“ Bekundungen.

Das ganze Ausmaß an latenter Gewalt und sprungbereiter Aggressivität, das nun durch unser Land vagabundiert, hat der Sicherheitsexperte Stefan Schubert in einem Post auf seiner Facebookseite so beschrieben:
Überall im Land haben sich Nafris zu Banden von tausenden Männern organisiert, ohne dass die Polizei dies überhaupt mitbekommen …hat: Aufmarschiert sind 2.000 Nafris in Köln und Düsseldorf, knapp 500 in Essen, 1.000 in Dortmund, die aus einem aggressivem Mob »Allahu Akbar« skandierten, Polizisten mit Feuerwerkskörpern attackierten und eine Kirche in Brand schossen, dazu 1.900 Nafris allein in Frankfurt und auch aus Hagen liegen Erkenntnisse vor. Von der Amüsiermeile Reeperbahn wurden bis jetzt 14 Sex-Übergriffe auf Frauen gemeldet. »Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner« so die Polizei.

Über den Hintergrund der gewaltbereiten Nordafrikaner und anderer Silvester-Gefährder weiß Schubert Folgendes:
Die Analyse der vorliegenden Bilder bestätigen meine bisherigen Recherchen, demnach bestehen diese Araber-Gangs ausschließlich aus Männern zwischen 18-30 Jahren, sie sind hochmobil und bestens über ihre Smartphones und Chatgruppen miteinander vernetzt. Ohne Schwierigkeiten rotten sie sich schon Stunden vorher zu Gruppen von 300 Mann zusammen und reisen gemeinsam an, dies war in Köln und auch Frankfurt zu beobachten.
Wie die WELT angesichts dieser Beobachtungen zu dem Schluss kommt die bestens organisierten Zusammenrottungen am letzten Tag des vergangenen Jahres seien eine „Gruppenbildung wie aus dem Nichts“ (Lügenpresse? Fake News?), ist für mich gelinde gesagt einfach unerklärlich.

Hier wird nach altbewährtem Muster ein falscher Eindruck erweckt, nämlich der, dass es sich hier um eine zufällige Häufung von Einzeltätern handelt, die nicht organisiert und vernetzt sind und deshalb keine dauernde Gefahr darstellen. Es ist ja auch nicht allzu viel passiert, wenn man das mit der Silvesternacht 2015 vergleicht.
Allerdings: Dass in Köln 1.500 Polizisten im wohl organisierten Einsatz waren und zwei Hundertschaften zusätzlich anfordern mussten, lässt uns ahnen, wie brisant und gefährlich auch diese Silvesternacht in Wirklichkeit war und wie schnell es ohne den von der Grünen-Chefin Simone Peter kritisierten Polizeieinsatz zu einer Katastrophe hätte kommen können.

Völlig recht hat daher Gerd Held mit seiner Einschätzung bei Tichy´s Einblick, dass wir der umherschweifenden Willkürherrschaft der alltäglichen Gewalt nicht entkommen können, sie konnte nur mit dem größten Sicherheitsaufgebot an Silvester seit 70 Jahren einigermaßen im Zaum gehalten werden. Dass deswegen alle Frauen sicher waren, lässt sich aber selbst ohne das Vorliegen einer abschließenden Bilanz mit einem klaren NEIN beantworten, denn jede einzelne sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung ist eine zu viel.

Das Fazit von Gerd Held illustriert das ganze Debakel, das uns die Kanzlerin mit ihrer Migrationspolitik in Sachen Sicherheit bereitet hat:
Spätestens jetzt ist unübersehbar: In diesem Land steht ein Migranten-Mob, eine vagabundiere Masse aus einzelnen, gutvernetzten Grüppchen und Banden. Gewaltbereit, oft mit Messern bewaffnet, ständig bereit zum Gelegenheitsdiebstahl oder sexuellen Übergriff, aber auch vor schwerem Raub, Vergewaltigung und Mord nicht zurückschreckend. Sie belagert und besetzt Plätze, sie verfolgt, vertreibt oder umzingelt Passanten und Anwohner, macht die Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Sport oder zum Abendvergnügen unsicher.

Das ist Deutschland im noch jungen Jahr 2017, das jetzt Anlauf zu jener Bundestagswahl nimmt, für die sich Angela Merkel als die beste Kandidatin empfiehlt. Welche Probleme ihre Politik uns bereitet, wissen wir schon. Wie sie den Schlamassel beseitigen will, den sie selbst angerichtet hat, hat sie noch mit keinem Wort verraten. Sie kann es gar nicht. Sie IST das Problem.

Quelle: http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/angela-merkel-ist-spaetestens-nach-diesem-jahreswechsel-nicht-mehr-haltbar/

Merkels schöne Migrantenmob-Welt…lass die Karawanen endlich weiter ziehen!

Merkelchens Migrantenmob-Welt...widiwidiwie sie ihr gefällt!

Hier mal eine wohldurchdachte Lösung aus Österreich, die wirklich Sinn macht…im Gegensatz zu dem Murks aus Deutschland:

Österreich schlägt Aufnahmezentren für Flüchtlinge außerhalb der EU vor. Dort solle über Asylanträge entschieden werden, heißt es Berichten zufolge in einem Konzept des Verteidigungsministers. Er wolle Brüssel zudem eine Obergrenze für Flüchtlinge vorschlagen.

Österreich fordert Medienberichten zufolge eine Flüchtlingsobergrenze für alle Länder der Europäischen Union. Das berichten die „Bild“-Zeitung und der österreichische „Kurier“. Sie berufen sich auf ein Konzept des österreichischen Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil. Die Regierung in Wien wolle das Konzept demnächst in Brüssel einbringen.

„Es geht darum, die verfehlte europäische Asylpolitik zu beenden: Wir müssen uns alle eingestehen und ehrlich sagen, dass die Aufnahmekapazitäten in der EU begrenzt sind“, sagte der SPÖ-Politiker der „Blöd“-Zeitung. „Wir müssen die illegalen Einreisen unterbinden.“
Geplant ist demnach, dass Asylanträge nur noch von außerhalb der EU gestellt werden können. Erst nach dem Asylentscheid sollen die Betroffenen einreisen dürfen.
Der „Kurier“ zitiert den Verteidigungsminister mit diesen Worten: „Erst nach ausführlicher Prüfung jedes Asylantrages soll es in Zukunft möglich sein, eine begrenzte Anzahl von Personen in die EU legal einreisen zu lassen. Bei der Integration von Asylberechtigten ist unbedingt auf die Kapazitätsgrenze eines Landes zu achten.“
Asylzentren in Afrika

Der Plan soll auch Asyl- und Migrationszentren in Drittstaaten wie dem Niger, Jordanien oder Usbekistan vorsehen. Auch im Mittelmeer aus Seenot gerettete Flüchtlinge sollten dorthin gebracht werden, schreibt die „Bild“ weiter. Asylverfahren sollten „ausschließlich in diesen Zentren menschenrechtskonform und nach EU-Standards durchgeführt werden“, heißt es nach „Kurier“-Informationen in dem Konzept des SPÖ-Politikers. Dadurch könne auch das „tödliche Geschäft der Schleuser nachhaltig zerstört werden“.


Den Berichten nach erwarten europäische Geheimdienste, dass die Zahl afrikanischer Zuwanderer enorm zunimmt – vor allem aus Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo, dem Sudan und Äthiopien.


Darf ein Flüchtling einreisen, müsse dafür gesorgt werden, dass er sicher in ein EU-Land reisen kann. Hierbei müsse die Aufnahmefähigkeit des jeweiligen Landes berücksichtigt werden. Wer kein Asyl bekommt, solle in sein Heimatland zurückgeführt werden, berichtet der „Kurier“ weiter über Doskozils Vorstoß. Sollten sich die Herkunftsländer weigern, die Flüchtlinge wiederaufzunehmen, würden die Flüchtlinge in Schutzzonen gebracht. Dorthin solle auch kommen, wer illegal in die EU eingereist sei.

Die Karawanen, die sie riefen, Frau Merkel...wie werden wir sie wieder los???
Die Karawanen, die sie riefen, Frau Merkel…wie werden wir sie wieder los???

Nach Nizza und Berlin hat nun auch in Jerusalem ein Attentäter per Lkw zugeschlagen. Es war wieder ein Mohammedaner, er hat mit seinem Fahrzeug eine Gruppe jüdischer Soldaten überrollt. Es hat jedoch einen kleinen Unterschied gegeben: Der Attentäter hat zu jenen gehört, die schon länger dort wohnen, während die Opfer den Migrationshintergrund haben. Das gehört zu den Besonderheiten Israels.
Andererseits ist es dort nicht anders als in Merkeldeutschland: Die Zuwanderer sind privilegiert, sie haben mehr Rechte als die Einheimischen und sie würden zum großen Teil die Einheimischen gerne loswerden. Es gibt jedoch auch Unterschiede: In Israel sind es die Zuwanderer, die arbeiten und Steuern zahlen, sie beherrschen die Landessprache, besuchen die Schulen und erlernen Berufe. Rein statistisch haben die Zuwanderer dort den höheren Intelligenzquotienten und die bessere Bildung. Davon sind unsere Zuwanderer noch meilenweit entfernt.
In Tunesien wird protestiert. Wogegen? Gegen Heimkehrer aus dem Dschihad, also korantreue Muslime, die für die CIA beim Islamischen Staat oder AlQaida gekämpft haben. 700 seien schon im Lande, insgesamt sollen es 7.000 Personen sein. Die Tunesier haben auch dagegen protestiert, daß sie „menschlichen Müll“ zurücknehmen sollen, also Tunesier, die im Ausland straffällig geworden sind und abgeschoben werden sollen. Das kann ich durchaus nachvollziehen, ich würde solche Leute auch nicht zurückwollen. Ich finde es bereits schlimm genug, daß wir Mitglieder der Bundesregierung nach Auslandsaufenthalten wieder einreisen lassen.
Heiko Ehrenburg Maas macht weiter mobil, diesmal gegen „Gefährder“. Er möchte dieser Untergruppe aus Merkels geliebten Gästen elektronische Fußfesseln anlegen lassen, um ihren Aufenthalt ständig zu kontrollieren, außerdem möchte er sie bis zu 18 Monaten in Abschiebehaft nehmen können, wenn nicht klar sei, wann die Ausreise durchgeführt werden könne, etwa weil Herkunftsländer die Pässe nicht bereitstellten.
Was auf den ersten Blick durchaus vernünftig klingt, ist allein schon deshalb gefährlich, weil es von einem praktizierenden Deutschenhasser in die Welt gesetzt wurde. Getreu der Juncker-Taktik wird dies zunächst für „zugewanderte“ Gefährder eingeführt, bei passender Gelegenheit auf unliebsame Deutsche ausgedehnt. Auch die erweiterte Abschiebehaft ist nur ein erster Schritt. Die heißt dann später „Schutzhaft“ und wird gegen Andersdenkende eingesetzt.
In Frankfurt haben sie auch protestiert, und zwar gegen Abschiebungen nach Afghanistan. Afghanistan sei kein sicheres Land, haben die Demonstranten gesagt. Leider ist dank der korantreuen Muslime auch Deutschland kein sicheres Land mehr, da kann jederzeit das nächste Attentat stattfinden. Außerdem waren die Demonstranten gegen Abschiebungen in Länder, in denen es politische Verfolgung gibt. Mit diesem Argument müßten wir alle „Flüchtlinge“ abweisen, denn Deutschland ist ein Land, in dem es sehr viele politisch Verfolgte gibt, außerdem sind die Menschenrechte in Merkeldeutschland alles andere als gewährleistet, sondern stehen allesamt unter Gesetzesvorbehalt. Insofern sollten die Demonstranten besser dagegen protestieren, daß ein solches Land es wagt, „Flüchtlinge“ aufzunehmen.
Quelle: Michael Winkler

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5 Gedanken zu “Ob Nafris, Nofris oder Afris, Hauptsache sie remigrieren endlich zeitnah wieder in ihre Heimat, nachdem sie hier gut und oft abgegriffen haben!

  1. Was die „Etablierten“ überhaupt nicht mögen ist, wenn man dem gemeinen Volk verrät, wie man einfach an Gold kommt …

    Sagt mal einer den armen Chinesen bescheid, wie man in nur einer Nacht aus ein paar Goldmünzen abertausende Goldmünzen macht … (ohne Geld natürlich)

    Spult mal alle schnell auf 11 Minuten 36 Sekunden vor

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  2. Tja, sobald die erste üppige „Diät“ dem Konto gutgeschrieben wurde, üppigste Pensionszahlungen und gut gefüllte Umschläge der Wirtschaftslobby in greifbare Nähe rücken, dann redet es sich viel entspannter und sozusagen in „Augenhöhe“ mit dem Establishment…gelle liebe Politkomparsen!

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