Frankreich brennt: Unruhen in 20 Städten – Der Migrantenmob kommt immer näher – …wann ist es denn bei uns soweit, Frau Merkel?

Seit mehr als zwei Wochen herrschen in Paris und Umgebung und teils auch schon in einigen anderen Städten Frankreichs bürgerkriegsähnliche Zustände. Angefangen haben die Unruhen nachdem die Polizei unter Anwendung von Gewalt einen Schwarzen wegen des Verdachtes auf Drogenhandel festgenommen hatte (PI berichtete). Seither bricht die Gewalt sich Bahn. Moslemhorden und Linke „demonstrieren gegen Polizeigewalt“, wie die Linkspresse verharmlosend berichtet. In Wahrheit zieht der gewalttätige Mob brandschatzend und alles was ihm in den Weg kommt zerstörend und attackierend durch die Straßen. Nun lockert Frankreich die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte.
https://www.pi-news.net/2017/02/frankreich-brennt-unruhen-in-20-staedten/
Frankreich brennt: Unruhen in 20 Städten

(Von L.S.Gabriel)

Bei den linken Organisatoren der Demos handelt es sich in der Hautsache um sogenannte „Anti-Rassismus-Vereine“ und um Gewerkschaften. Das erinnert sofort an Deutschland, wo auch derartige Gruppen den Straßenterror arrangieren. Die Moslems organisieren sich nur insofern, als der Mob sich schlicht aus den Ghettos kommend in den Straßen zusammenrottet, um dann Brandbomben zu werfen, Geschäfte zu plündern, Scheiben einzuschlagen, Autos anzuzünden und alles was sich nicht als islamaffin zu erkennen geben kann zu bedrohen oder Schlimmeres.
Gestern warfen am Ende einer Kundgebung auf der Place de la Republique im Osten von Paris rund hundert Straßenterroristen Steine auf die Sicherheitskräfte. Unter den sogenannten „Demonstranten“ war auch der linke Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Melenchon. Auch in den Städten Dijon, Lille, Nantes und Rennes kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen. Insgesamt gibt es mittlerweile in mehr als 20 Städten Unruhen.
Im Augenblick scheint es so als würde man die Aufstände nicht so einfach wieder in den Griff bekommen. Wie hilflos der Staat ist, beweist er, wenn sein Staatsoberhaupt öffentlich um Besonnenheit bittet. Gleichzeitig bekommt die Polizei mehr Freiheit im Umgang mit der Schusswaffe.
Seit den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris mit 130 Toten gilt in Frankreich der Ausnahmezustand, der mittlerweile fünf Mal verlängert wurde – das letzte Mal im Dezember 2016, vorerst bis 15. Juli 2017.
Seit Anfang 2015 kamen in Frankreich 238 Menschen bei islamischen Terrorangriffen ums Leben. Ausnahmezustand bedeutet aber neben ein wenig mehr Sicherheit vor allem massive Einschränkungen der Bürgerrechte. Frankreich ist in einer Situation, wo das Militär schon zum Schutz der Bürger eingesetzt wird. Seit Beginn des Ausnahmezustandes sind 10.000 Soldaten, davon allein 6.500 in Paris und drum herum im Einsatz. Die „Operation Sentinelle“ ist eine der größten innerstaatlichen Militäroperationen, die es in Friedenszeiten je gab in Frankreich. Zusätzlich sind 5.000 Polizeibeamte zum Schutz der rund 700 jüdischen Einrichtungen, darunter Schulen und natürlich Synagogen, abgestellt. Auch Kindergärten und Kunstgalerien werden zusätzlich geschützt, ebenso wie Flughäfen und Bahnhöfe.
Frankreich brennt und man muss kein Pessimist, sondern nur Realist sein, um zu wissen, dass die Grand Nation damit nur vorweg nimmt, was auch Schweden, Deutschland und anderen vom Islam infiltrierten und von Linken selbigem übergebenen Ländern schon bald ins Haus steht.

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