Volksverhetzung und Gejammer von Systemsklaven bei FOCUS Money Online – „Reiche verteufeln, Bedürftige erfinden: Warum die Armutslobbyisten nur noch nerven.“

Menschen in Deutschland arm? Das glaubt nicht einmal Andrea Nahles, das glauben nur noch Zahlentrickser. Von der Debatte um die angebliche Bedürftigkeit profitiert nur einer: die Umverteilungslobby.
Dieser Mann ist das Gesicht der Armut – der Armut der anderen. Ulrich Schneider ist Hauptgeschäftsführer des „Paritätischen Wohlfahrtsverbandes“. Also jener Lobby, die ständig über das ach so schwere Los der Megamillionen Armen in Deutschland lamentiert. Schneider tut das in Talkshows, Pressekonferenzen und seiner jährlichen Horrorstudie, genannt „Armutsbericht“.

Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
Paritätischer Wohlfahrtsverband Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
Erst kürzlich präsentierte der Cheflobbyist seinen neuen Bericht. Und damit man ihm besser zuhört, musste wohl ein neuer Rekord her: „12,5 Millionen Menschen in Deutschland“ seien von Armut betroffen – „noch nie war die Zahl so hoch“, donnerte Schneider.
Der Hauptgeschäftsführer der Bedürftigen hat reichlich Übung darin. Er macht seinen Job nun schon seit 16 Jahren.
Diese Zahlen glaubt nicht einmal mehr Andrea Nahles
Schneider hat nur ein Problem: Immer weniger Menschen kaufen ihm seine Zahlen ab. Zu den Zweiflern gehört inzwischen sogar die sozialdemokratische Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Wie viele Experten kritisiert auch sie den theoretischen Unterbau des „Armutsberichts“ – die Definition der „relativen Armut“!

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/reiche-verteufeln-beduerftige-erfinden-warum-die-armuts-lobbyisten-nur-noch-nerven_id_4584787.html

Bitte lest Euch auch die Kommentare durch…das Gejammer der Systemsklaven ist erbärmlich!


Uli Dönch, ein Name den man sich merken muß !

Wir sind im Behindertenbereich tätig und sehen die Entwicklungen der letzten Jahre sehr präzise und haben auch Berechnungen angestellt. Schon der eheml. Behindertenbeauftragte der Bundesreg. Karl Hermann Haack nannte Hartz IV für Behinderte „verheerend“. Mit dem Thema befasst haben wir uns mit der Armutsdebatte beschäftigt und sind ebenfalls zu verheerenden Ergebnissen gekommen. Hier also so eindeutig Partei zu ergreifen und gar von „Verteufelung Reicher“ zu schreiben ( was wir bei unserer Arbeit kaum beobachten konnten ), ist menschlich so mickrig, dass es uns die Sprache verschlagen hat. Aber wir werden weiter dafür kämpfen, dass Behinderte u.A. nicht stigmatisiert werden wie von einem Uli Dönch !

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