Hartz4 – Sklavenhandel in Deutschland…wann werden „arbeitsscheue“ Erwerbslose wieder „konzentriert“ verwahrt, Frau Kasner?

Hartz-4-Sklavenhandel in Deutschland: Sogenannte „JobCenter“ und „Arbeitsagenturen“ sind nichts anderes als Sklavenhändler, die Menschen entgeltfrei verkaufen.

Sie stellen Firmen kostenlos Hartz-4-Empfänger zur Verfügung, die dort ohne Gehalt arbeiten müssen – in manchen Fällen sechs Tage die Woche, neun Stunden am Tag.

Den Hartz-4-Empfängern wird wider des Grundgesetzes und der Menschenrechte mit einer Kürzung der Bezüge gedroht, sollten sie sich weigern, die Arbeit zu verrichten.

Da die Bezüge für die Empfänger die Lebensgrundlage darstellen, hat man die Leistungsberechtigten voll in der Hand und kann nur noch von Zwangsarbeit sprechen.

Getarnt wird das Ganze als ein unbezahltes Praktikum, dass aber auch mal neun Monate dauern kann, obwohl Hartz-4-Empfänger eigentlich maximal vier Wochen Praktikum machen dürfen.

Wie schon bei den 1-Euro-Jobs, werden auch durch diese Praxis reguläre Arbeitsplätze vernichtet, denn Arbeitgeber wären ja dumm, wenn sie die Hartz-4-Sklaven durch reguläre Arbeiter ersetzen würden.

Eingeführt wurde diese menschenverachtende Sklaverei von SPD und Grünen – die Sachbearbeiter (denn der Mensch ist zu einer Sache dezimiert worden) sind die Huren dieses Faschistensystems.

Der Sklavenhandel hat hochkonjuktur. Duch Schröder (SPD), den Grünen und dem Betrüger Peter Hartz ist der Sklavenhandel hochgeschnellt und Kanzlerschauspielerin Merkel, das ehemalige Schoßhündchen von Helmut Kohl, führt das Verbrechen gegen die Menschenwürde unbeeindruckt weiter.

Ein privater „Bildungsträger“ zeigte sich ganz besonders kreativ:

Beim jährlichen Weihnachtsmarkt in Bendorf wurden Dienstleistungen von Langzeitarbeitslosen im Zuge einer Tombola verlost.

Die glücklichen Gewinner waren dabei regionale Firmen. Nieten gab es bei diesem Gewinnspiel keine. Die Lose kosteten außerdem nicht einen müden Cent.

Was nach einem verfrühten Aprilscherz klingt, ist für ältere Langzeitarbeitslose bitterer Ernst geworden.

Der in Bendorf beheimatete Bildungsträger DG Mittelrhein verschenkte Dienstleistungen à la „Fenster putzen“ an regionale Unternehmen.

Gleich 30 Unternehmen haben an der Tombola teilgenommen, um sich dabei kostenfreie Kurzzeitarbeitskräfte zu sichern.

Dass die Aktion eine demütigende Zurschaustellung von Arbeitslosen gewesen sein könnte, davon wollten weder das sogenannte „JobCenter“, noch der sogenannte „Bildungsträger“ etwas wissen.

Man hält solche Aktionen für einen „innovativen Ansatz, um mit Arbeitgebern in Kontakt zu treten“.

Entsetzt über die Geschehnisse in Bendorf zeigt sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB):

„Die Verlosung sei eine menschenverachtende und entwürdigende Aktion“, so der DGB-Landesvorsitzende, Dietmar Muscheid.

„Was hier als moderne Arbeitsvermittlung verkauft wird, stellt eine Verrohung der Sitten dar.

Ein JobCenter ist keine Lottobude und ein Weihnachtsmarkt kein Sklavenmarkt“, kritisiert Muscheid diese Initiative der DG Mittelrhein GmbH aufs Schärfste.

Muscheid ist nicht der Einzige, der kritisiert. Auch Inge Hannemann (freigestellte Mitarbeiterin eines „JobCenter“) geht mit offenem Visier gegen die menschenverachtenden Machenschaften der sogenannten „JobCenter“ und „Arbeitsagenturen vor“.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/02/

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