Amazon suspendiert und ruiniert vorsätzlich deutsche Marketplace Händler per Verifikationsprozess (KYC Verifizierung) im Auftrag der EU…und zahlt seit Wochen seine Händler nicht aus – Vorsätzliche Geschäftsschädigung?

Amazon Verifikationsprozess: Hunderte Händler suspendiert! Amazon hat mir vorliegen Informationen nach begonnen, eine EU-Richtlinie umzusetzen. Hierzu fordert Amazon die Marketplace-Händler auf einen Verifikationsprozess zu durchlaufen. Ab März diesen Jahres soll es nun massive Probleme bei Amazon geben, den Verifikationsprozess umzusetzen. Die Support Foren sind voll mit Meldungen zu dieser Problematik, falls sie nicht vorher gelöscht werden oder Händler aus Angst vor Repressalien oder Suspendierung ihres Verkäuferkontos bei Amazon Marketplace schweigen…! Im aktuellen Fall dauert die erneute angebliche Verifizierung seit 10 Wochen an und trotz wöchentlicher Anfrage wird kein Grund dafür mitgeteilt, DAS IST VORSÄTZLICHE GESCHÄFTSSCHÄDIGUNG!  Leider ist dies nur der Anfang, den verbliebenen deutschen Mittelstand endgültig zu beseitigen, denn ab 2018 wird die Datenschutzgesetzverordnung der EU ( EU-DSGVO ) unter Zuhilfenahme von SECHZIGTAUSEND !!! 60.000 neuen Spitzeln massivst in Deutschland umgesetzt…unter anderem benötigt ein Kleinhändler für seinen Bestand von Kundendaten einen feuerfesten Safe, der in einem Raum mit einer feuerfesten Tür stehen muss…DEXIT 2018!!!



http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/fehler-bei-marketplace-amazon-stuerzt-haendler-in-existenznot/20571436.html




Diese Nachricht haben Marketplace-Händler zuvor erhalten, um den Verifikationsprozess durchzuführen:

„Guten Tag!

Wir kontaktieren Sie heute wegen Ihres Amazon.de Verkäuferkontos. Bitte beachten Sie, dass wir einige strukturelle Änderungen in Bezug auf unseren EU Marketplace vorgenommen haben. Wie zuvor betreibt Amazon Services Europe S.à r.l. die Marketplace Plattform und das Programm „Verkaufen bei Amazon“. Die Zahlungsabwicklung wird jedoch künftig von der Amazon Payments Europe s.c.a. erbracht.

Nach europäischem Recht muss Amazon Payments Europe bestimmte Informationen von unseren Verkäufern anfordern, um die Identität der Verkäufer zu bestätigen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, benötigen wir Ihre Mithilfe, um einige Änderungen in Bezug auf Ihr bestehendes Verkäuferkonto bei Amazon Services Europe umzusetzen:

Zusätzlich zu Ihrem bestehenden Verkäuferkonto müssen Sie nun noch ein „Verkaufen bei Amazon“-Zahlungskonto bei Amazon Payments Europe eröffnen. Die Verkaufserlöse Ihrer Transaktionen bei den europäischen Marketplace-Sites werden von diesem Zahlungskonto aus auf Ihr Bankkonto überwiesen. Der Amazon Services Europe Business Solutions Vertrag wurde entsprechend aktualisiert, um diese Änderung widerzuspiegeln. Zusätzlich müssen Sie der Amazon Payments Europe Verkaufen bei Amazon Nutzungsvereinbarung zustimmen. Da es sich hier um neue Verträge und ein neues Format handelt, bitten wir Sie, diese neuen und aktualisierten Verträge anzunehmen und die erforderlichen Informationen über Seller Central zu übermitteln.

Es ist wichtig, dass Sie innerhalb der nächsten 60 Kalendertage die neuen Verträge akzeptieren und die erforderlichen Informationen übermitteln, damit Sie weiterhin bei Amazon verkaufen können. Sollten Sie die Informationen nicht innerhalb von 60 Tagen übermitteln, können Sie Ihr „Verkaufen bei Amazon“-Zahlungskonto nicht eröffnen, und Sie werden künftig leider nicht mehr bei Amazon verkaufen können.

In Seller Central werden Sie durch diesen Prozess geführt, bis Sie alle Informationen eingetragen haben, die von Amazon Payments Europe benötigt werden. Bitte melden Sie sich in Seller Central mit Ihrer üblicherweise verwendeten E-Mail-Adresse und dem zugehörigen Passwort an, um den Prozess zu starten. Folgen Sie bitte den Anweisungen, die Sie in dem Hinweisfeld auf der Startseite von Seller Central oder unter Einstellungen vorfinden.

Weitere Informationen dazu können Sie auf der Hilfeseite „Für das Verkaufen bei Amazon erforderliche Angaben“ nachlesen: Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie bitte den Verkäuferservice. Selbstverständlich sind wir Ihnen jederzeit gerne bei der Erstellung des „Verkaufen bei Amazon“-Zahlungskontos behilflich, damit Sie ohne Unterbrechung weiter bei Amazon verkaufen können.

Freundliche Grüße Amazon Services Europe“


Amazon suspendiert aus nicht nachvollziehbarem Grund hunderte an Marketplace-Händlern. Und das, obwohl alle geforderten Dokumente fristgerecht eingereicht worden sind. Nicht bestätigen Informationen nach, soll dieser Verifikationsprozess im Zusammenhang mit der Zulassung von Amazon als Bank und dem Amazon Payment Account stehen.

Es haben sich bei mir nun eine große Zahl betroffener Marketplace-Händler gemeldet, die teilweise in sehr dramatischen Mails und Anrufen mir Ihre Situation und die Problematik geschildert haben. Auch innerhalb der Wortfilter-Facebook-Gruppe haben sich einige betroffene Händler zu Wort gemeldet.

Hier das Zitat eines Händlers der seinen Erfahrungsbericht im Amazon-Sellercentral-Forum geschrieben hat:
„Wir sind ebenfalls seit 02.04 suspendiert. Das ist insofern sehr überraschend und verwunderlich, da wir am 24.03. die schriftliche Bestätigung unserer dritten bestandenen Verifizierungsrunde ( in 18 Monaten) erhalten haben.“
Im Forum häufen sich Beschwerden die sich dramatisch lesen:
„Wir haben das jetzt erst seit 14 Tagen und ich weiss jetzt schon nicht mehr ein noch aus. Wir sind ebenfalls von unserem Umsaetzen auf Amazon abhaengig.“

Mich erreichte zum Beispiel eine solche Mail:
„Guten Tag Herr Steier,
wir hatten eben miteinander telefoniert. Wir sind leider total hilflos. Amazon hat uns gesperrt und leider keine Information gegen warum. Wir haben bereits erfahren das es sich um sehr viele Händler handeln muss.
Wir bekommen keine Auskunft am Telefon. Der Verkäuferservice sagt das die nicht helfen können. Es soll an der Verifizierung Abteilung liegen. Diese kann aber und darf wohl niemand wegen Datenschutz Bestimmungen erreichen. Wir waren selber bei Amazon in München und haben gehofft das einen dort weiter geholfen wird. Leider gab es dort auch nur die Aussage das Amazon Luxemburg zuständig ist.“
Enorm erschrocken war ich, dass mir alle Händler vor Ihrer großen Angst berichteten bei Amazon lebenslang gesperrt zu werden.
Meiner Recherche zur Folge hat Amazon mit seiner zuständigen Abteilung, die in Luxemburg sitzt Probleme die Menge an Verifikationen zu bearbeiten. Es herrscht dort Chaos und es sind gigantische Rückstände aufgelaufen!
Die Kommunikation von Amazon als dürftig zu bezeichnen wäre noch geschmeichelt. Faktisch findet, meiner Meinung nach, keine statt.
Laut diverser Foreneinträge reagiert der Amazon-Händler-Kundenservice nur mit einem Hinweis auf die Zuständigkeit der luxemburgischen Abteilung und das diese grundsätzlich nicht kommuniziert.
Oder, wenn die Händler sich zu Recht beschweren erhalten Sie folgende Nachricht:

„Guten Tag,
vielen Dank für Ihr Schreiben über unser Verkäuferforum.
Wir haben Ihr Konto bei Amazon Marketplace nochmals überprüft und haben uns dafür entschieden, Ihr Verkäuferkonto nicht wieder freizuschalten.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für unsere Entscheidung.
Freundliche Grüße,
Verkäufer Performance Amazon Services “
Dem ganzen wird dann die Krone aufgesetzt, wenn man einen solchen Erfahrungsbericht liest:
„Wir sind ebenfalls seit 02.04 suspendiert. Das ist insofern sehr überraschend und verwunderlich, da wir am 24.03. die schriftliche Bestätigung unserer dritten bestandenen Verifizierungsrunde ( in 18 Monaten) erhalten haben.
Am Vormittag noch alles gut, keine Mitteilung im Seller Central oder per Mail.
Nachmittags kurz den Account auf Nachrichten gecheckt und siehe da: SUSPENDIERT!“

Telefonisch wurde mir von vielen Händlern mitgeteilt, dass der Amazon-Kunden-Service zunächst den Eindruck vermittelt, bei der Suspendierung handele es sich um einen „Einzelfall“. Im Falle das der Händler auf eine Lösung drängt, sind mir auch Fälle berichtet in denen der Amazon Kunden-Service sehr subtil droht.
Das den Drohungen wohl auch Handlungen folgen zeigen ja die Erfahrungsberichte.
Mir sind Verzögerungen von bis zu 12 Wochen berichtet worden! – Das ist eine unglaubliche Zeit!
Jeder mag sich selbst fragen was passiert wenn sein Betrieb 12 Wochen keinen Umsatz einfährt?!?
2 Millionen Umsatz per Monat, also 24 Millionen im Jahr, macht ein Marketplace-Händler der bereits seit 8 Wochen suspendiert ist.
Meine Meinung:
Die Erfahrungsberichte erinnerten mich zunächst einmal an die PayPal-Problematik, die vielleicht noch einige kennen. Geld wurde eingefroren und es wurden seitens PayPal Energierechnungen u.ä. gefordert. Auch hier kam es teilweise zu Verzögerungen. Da man aber noch handeln konnte und das Geld im Vergleich zu den Amazon-Verzögerungen schnell frei war, war das zwar ärgerlich, aber bei weiten nicht Existenz gefährdend.

Ich habe zu Anfang den Berichten der Marketplace-Händler kaum Glauben geschenkt weil sie sich doch sehr abenteuerlich angehört haben.
Je länger und tiefer ich recherchiert habe, desto mehr hat es mich erschreckt was da bei Amazon gerade abläuft.
Ganz ehrlich: Mir fehlen die Worte!
Das Verhalten von Amazon ist nicht gefährlich, es ist Brand gefährlich und NICHT Existenz gefährdend sondern VERNICHTEND.

Mir ist bereits 1 Fall bekannt, vom Händler selbst berichtet, dass er in der kommenden Woche Insolvenz anmelden muss.
Amazon ist in meinen Augen nicht nur nicht gut, sondern gefährlich.
Nicht nachvollziehbar ist, das Amazon wegen der großen Anzahl an Problemen nicht ihren Prozess korrigiert und die Suspendierungen aussetzt.

Ich habe von diesen Problemen beiden großen Verbänden berichtet. Ich empfehle jedem betroffenen Marketplace-Händler, mir über mein Formular oder den beiden Verbänden eine Nachricht zu senden und über die Erfahrung zu berichten:
Wortfilter Formular: https://www.wortfilter.de/news_melden.php
Bundesverband Onlinehandel e.V.

http://www.bvoh.de

Mail: gs@bvoh.de
Händlerbund e.V.

http://www.haendlerbund.de

Mail: info@haendlerbund.de
UPDATE Folgende Nachricht erreichte mich:

„Aus einer internen quelle bei Amazon weiss ich das der KCY für die Verifikation in Augsburg sitzt, nicht in Luxenburg wie berichtet von dir.“

https://www.wortfilter.de/wp/treibt-amazon-seine-marketplace-haendler-in-die-insolvenz/

Meine Erfahrung: Amazon Verifikationsprozess bringt noch mehr Überraschungen als nur die vorübergehende Kontosperrung…!

Aktuell hat Mark Steier von Wortfilter sich des kritischen Themas „Amazon Verifikationsprozess für Händler“ angenommen und dabei fiel mir ein, dass ich schon im letzten Jahr von meinen Erfahrungen berichten wollte:
Ich habe die Mail für die Verifikation Anfang November 2014 erhalten und habe nichtsahnend sofort den Verfikationsprozess gestartet, weil ich davon ausgegangen bin, dass ich nichts zu befürchten habe und die Prüfung zeitnah abgeschlossen wird.
Als keine Stunde später mein Konto „eingefroren“ war und ich weder verkaufen noch Auszahlungen beantragen konnte, wurde mir schon etwas mulmig.

T3N schreibt heute, dass die Händlerkonten während des Verfikationsprozesses geöffnet bleiben und weiterhin verkauft werden kann, wenn es keine Unstimmigkeiten gibt – das kann ich so nicht bestätigen.

Bei mir gab es keine Unstimmigkeiten und trotzdem konnte ich nicht verkaufen.

Ich hatte Glück und war nach 7 Tagen verifiziert und wieder freigeschaltet, allerdings möchte ich hier auf eine weitere unangenehme Besonderheit im Verifikationsprozess aufmerksam machen, die bisher noch nicht öffentlich thematisiert wurde:

Ich habe bei der Schufa einen Updateservice gebucht, der mich sofort über Anfragen informiert und Sie können sich sicher vorstellen, wie erstaunt ich war, als der Verfikationsprozess innerhalb von 4 Tagen 9! Schufaanfragen zur Identitätsprüfung ausgelöst hat.

schufa3
Ich habe versucht das mit Amazon zu klären – ohne Erfolg. Es war nicht möglich, die zuständige Abteilung zu finden.

Bei der Schufa kann man eine Rückfrage einleiten, bei der derjenige, der die Abfrage vornimmt, erklären muss, warum er eine Abfrage gemacht hat. Amazon hat gegenüber der Schufa erklärt, dass sie lediglich meine Identität überprüfen. Das wäre auch in Ordnung, aber nicht 9 x in 4 Tagen! Am Ende der Verifikation waren es sogar 13 Einträge!

Nach x Telefonaten mit der Schufa habe ich dort jemanden gefunden, der verstanden hat, dass das so nicht in Ordnung ist. In der Zwischenzeit war eine weitere Abfrage erfolgt, so dass ich nun schon 10 Anfragen zur Identitätsprüfung von Amazon innerhalb von einer Woche hatte. 9 davon konnte ich löschen lassen, zwei Tage später kamen erneut drei Anfragen, aber dann war die Amazon Verifizierung abgeschlossen und diese nun insgesamt 4 Anfragen habe ich auch nicht mehr löschen lassen, weil es mir zu nervig war, mich bei der Schufa wieder durchzutelefonieren, bis jemand sich bereit erklärt, die drei neuen Abfragen zu löschen.
Die Schufa hat mir erklärt, dass Abfragen dieser Art sehr wohl in den Score einfließen, wobei man betont hat, dass das nicht unbedingt negativ sein muss. Mehr war zu diesem Thema von der Schufa nicht zu erfahren.
Vermutlich traut sich niemand, das öffentlich zu machen, weil es immer wieder Deppen gibt, die nicht lesen können und sofort ein Bonitätsproblem aus dem Hut zaubern. Damit möchte niemand konfrontiert werden, also geht damit niemand an die Öffentlichkeit und so wird dieses Problem aus Angst, in einem falschen Licht dazustehen einfach totgeschwiegen.

Kein Wunder, dass viele Händler bei Wortfilter darum bitten, anonym bleiben zu können, weil sie Angst haben.

Weil ich es aber wichtig finde, mache ich einfach den Anfang und vertraue darauf, dass meine Leser richtig lesen können und nicht irgendetwas an den Haaren herbeiziehen, was dort nicht steht:

Es handelt sich NICHT um eine Bonitätsanfrage, sondern um eine Anfrage zur Altersverifikation, so wie sie auch eBay bei jeder neuen Kontoeröffnung macht .
Wer keinen Schufa-Updateservice gebucht hat, merkt das nicht einmal, insofern finde ich es wichtig, einmal darauf hinzuweisen, dass der Amazon Verifikationsprozess noch einige Überraschungen mehr, als nur die der Kontosperrung mit sich bringt.
Wenn PayPal ein Konto einfriert, kann man wenigstens weiter verkaufen. Bei Amazon funktioniert das nicht.

Unvorstellbar, wenn so eine Kontoverifizierung in die Weihnachtszeit fällt und der Händler sein Lager entsprechend aufgerüstet und vielleicht sogar Saisonkräfte eingestellt hat.
Hier muss wirklich etwas passieren!

Es wäre okay, wenn das Konto für die Zeit der Überprüfung eingefroren ist, aber der Verkauf darf nicht gestoppt werden.

Amazon Verifikationsprozess lässt auch Händler in UK verzweifeln » Take-me-to-auction 22/05/2015 um 16:01 Uhr

[…] Amazon Verifikationsprozess lässt nicht nur deutsche Händler verzweifeln. Auch in den Boards von Amazon UK beschweren sich […]
Marion von Kuczkowski 03/05/2015 um 13:58 Uhr

Leidgenossen findet man im Amazon Verkäuferforum. 1- 3 Monate Auszahlungssperre finde ich recht ungewöhnlich, vielleicht kann das im Amazon Verkäuferforum jemand erklären.

Hier der Link zu den Amazon Foren:

https://sellercentral.amazon.de/forums/index.jspa?ref_=ag_sforums_wsfqs_home
Martina Huber 03/05/2015 um 08:56 Uhr

Als Neuling auf Amazon habe ich mich nach 14 Tagen unfreiwillig wohl selbst zum Verifizierungsprozess für Verkäufer angemeldet!!

Verwöhnt von der Option meine Erlöse bei Paypal zeitnah abzurufen habe ich das bei Amazon auch getan. 100,07€ wurden überwiesen und noch am selben Tag kam die Mail zur Verifizierung, nach Rückfrage mit Auszahlungssperre von 1-3 Monaten. Dafür darf der Verkauf aber weitergehen.Toll-die Rechnung für die Verkaufsprovision kam heute.Wo findet man als Neuling solche internen Informationen?

Zu mehr Umsatz und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt und Leidensgenossen !

Ein Gedanke zu “Amazon suspendiert und ruiniert vorsätzlich deutsche Marketplace Händler per Verifikationsprozess (KYC Verifizierung) im Auftrag der EU…und zahlt seit Wochen seine Händler nicht aus – Vorsätzliche Geschäftsschädigung?

  1. Aufgrund der hohen Gebühren und der schlechten Behandlung die man als Anbieter sowohl bei Ebay als auch Amazon erhält habe ich mich dazu entschlossen einen eigenen Marktplatz zu eröffnen.
    Hier zahlt man weniger Verkaufsgebühren, keine Mengenbegrenzung im Shop (auch ohne Aufpreis). Den Verkaufserlös bekommt der Verkäufer direkt auf das von ihm angegebene Bankkonto oder auf das PayPal-Konto gezahlt.
    Wer Interesse hat kann gerne vorbei Schauen bei http://peddlers-market.de
    Derzeit erhalten auch alle Neuanmeldungen 5 Euro Startguthaben. Dieses dient besonders Verkäufern als Starthilfe da die Seite noch relativ neu ist. Das Guthaben ist Übertragbar und wird mit anfangs mit den Verkaufsgebühren verrechnet.
    Auch ist hier nicht ein Wirrwar an Kundenservice dahinter bei dem der eine nicht weiss was der andere Kollege gemacht hat usw.

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