„Anschlag“ in Münster: 8 Fragen, die wir stellen sollten – Der BRD-Schwindel

„Anschlag“ in Münster: 8 Fragen, die wir stellen sollten – Der BRD-Schwindel

Eine erste Analyse des Attentats von Münster, sowie wichtige Fragen und Ansatzpunkte für eine tiefere Recherche.

1. Was ist das Motiv?

Der Medien-mutmassliche Alleintäter wird sowohl mit Drogenmissbrauch als auch – sehr schwammig – mit eventuellen rechtsradikalen Kontakten in Verbindung gebracht. Wenn wir hier einmal hintenan stellen, daß beide „Lebensläufe“ sich eher widersprechen, so sollte eigentlich auf der Hand liegen, daß ein Drogenabhängiger sein Leben nicht mit einem Amoklauf nebst anschließender Pistolensalve beendet – sondern traditionsgemäss mit einem „goldenen Schuss“.

Unerklärbar auch, welche Erfüllung ein Rechtsradikaler darin finden sollte, seine letzte Lebensfahrt PS-geladen in einem deutschen Cafe zu suchen. Dass diese eher islamistischen Kreisen zuzuordnenden Kleinbusangriffe nun seit 48 Stunden unter vermeintlichen Neonazis Konjunktur zu haben scheinen, mag von den Systemparteien gern im Sinne eines „hier hat die AfD still mitgemordet“ angenommen werden – sie bleiben aber nichtsdestoweniger rätselhaft. Wie vorteilhaft, daß die mutmasslichen Rechten im Nachhinein nicht mehr dazu befragt werden können. In Cottbus ist der Täter nicht greifbar (siehe hier) in Münster soll er sich selbst gerichtet haben. (schau hier)

Nichtsdestoweniger machten Polizei, Presse und Politik in beiden Fällen die „Lage“ im Handumdrehen ebenso „klar“ wie öffentlich. Nationalität, Vorname, Zuname, Wohnort, Persönliche Stories, all das scheint nun kein Problem mehr zu sein. Die nebulöse Bezeichnung von gemeingefährlichen „Gefährdern“ mit „Mann“ gehört offenkundig der Vergangenheit an. Trotzdem bleibt die Motivlage – bei Islamisten einfach „nachzuvollziehen“, da es einschlägige Anweisungen des IS zu Selbstmordfahrten gibt – bei sogenannten „Faschisten“ völlig schleierhaft.

In Münster hätte der Täter, wenn er denn wirklich der Täter war, auch in eine nahe befindliche Kurdendemo rasen können . Das Rätsel, warum also nicht der „passendere“, der „korrekte“ Täter ins Steuer griff, fällt gerade hier auf: Ereignete sich die Amokfahrt doch am ersten Jahrestag der „Blutfahrt von Stockholm“, bei der ein Jihadist einen gekaperten LKW vorsätzlich in Passanten steuerte.

Auch die prompte Festlegung des türkischen Staatschefs Erdogan auf einen „Terrorangriff aus diesem Raum“ passt wie massgeschneidert. Der heissblütige Muslimbruder brachte den jüngsten Vorfall nachgerade Wimpernschläge nach dem Cafe-Crash mit jenen Kräfte in Verbindung, die er aktuell (gegen die Kritik der deutschen Regierung) in Syrien angreift (!). Erdogan meint PKK-nahe Kurden, die ausgerechnet an ebendiesem Nachmittag der „Amokfahrt“ in Laufweite des Tatorts eine Protestdemonstration abhielten; und die, das hat man im Auge zu halten, inmitten des türkisch-kurdischen Krieges auf dem Radar des als durchaus offensiv bekannten türkischen Geheimdienstes stand, somit also von innen heraus gefährlich und von aussen gefährdet war. Diese Bedrohungslage wurde durch eine andere abgewendet: Infolge der Amokfahrt und der anschliessenden Sperrung der gesamten Münsteraner Innenstadt hatte der PKK-Umzug schlagartig „fertig“. Der befürchtete Vorbeimarsch an den zentral gelegenen Ditip-Moscheen Erdogans blieb aus.

2. Wer ist der Täter?

Das Täterbild schien in der frühen Nachrichtenstrecke noch diffus. Erdogan stellte wie gesagt sofort einen Bezug zu seinen syrischen Kriegsgegnern her. Auch der rumänische TV-Sender B1 meldete in seinen Nachrichten, der Verantwortliche sei kurdischer Herkunft, zeigte aber im Bild den US-amerikanischen Terror-Betrüger Sam Hyde als Täter. (Mehr Infos dazu hier und hier)

Die deutschen Nachrichtenmedien legten sich derweil ebenso schnell auf „ihren“ deutschen Täter „Jens“ fest, einen überaus widersprüchlichen Selbstmörder: Grafikdesigner mit guter Bonität, der etliche Wohnungen und Autos in seinem Besitz zählte – und zugleich ein ellenlanges Strafregister vorzustellen hat: Bedrohung mit einer Axt, Sachbeschädigung, Verkehrsunfallflucht, Betrug, Diebstahl von Autoradios, Diebstahl oder Raub von Handys, Drogenbesitz. Nichts fehlt. Alle Verfahren (3 in Münster, 1 in Arnsberg) wurden übrigens eingestellt. So wie man es beim Berliner-Weihnachtsmarkt-Amokfahrer Anis Amri kennt, der ebenfalls erschossen wurde, wie die beiden NSU-Uwes wobei die Enge der Betreuungslage hier wie dort bis heute nicht abschliessend geklärt ist.

3. Warum gibt es so wenig Bildmaterial?

Keine Fotos von Verletzten, Toten, kein Blut, keine Notversorgung vor Ort, keine Krankenwagen – nur leere umgekippte Stühle. Insgesamt belegen lediglich zwei auffallend unspektakuläre Fotos das Geschehen vor Ort. In einer Selfie/Handygesellschaft wie der unseren, in der jedes noch so nebensächliche Ereignis binnen Sekunden für die Ewigkeit und Aussenwelt festgehlten wird, muss das stark verwundern. Im unmittelbaren Einzugsbereich des Vorfalls stehen rundherum mehrstöckige Wohngebäude, von denen man „beste“ Sicht auf das Geschehen hatte, dazu waren Strasse und Platz am Samstag Nachmittag bei frühsommerlichen Bedinungen voller Menschen. Warum griff niemand zu seinem sonst ständig präsenten Handy, wenn der Vorfall die Brisanz hatte, welche die Presse ihm nachher zuschrieb? Warum zeigt man uns keine Aufnahmen aus den Überwachungskameras, mit denen heute jedes Geschäft ausgerüstet ist? Warum konnte keiner der Augenzeugen, die mit den Medien sprachen, die Tragweite des Ereignisses einfangen, warum sprach niemand über Tote, Verletzte und den Schuss, der im Tatauto gefallen sein soll? War der Ablauf am Ende viel unverdächtiger, als es uns weisgemacht werden soll?

4. Warum fuhr der „Attentäter“ so langsam…weiterlesen:

http://brd-schwindel.ru/muenster-8-fragen-die-wir-stellen-sollten/

9. April 2018

Von Wolfgang Eggert

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