Kurzes Statement zur VerblödungsPlandemie – Haftungserklärung – Bussgeldverfahren blocken !!!

Kurzes Statement zur VerblödungsPlandemie – Haftungserklärung – Bussgeldverfahren blocken !!!

[ Wer jeden noch selbst denkenden Menschen mit eigener Meinung permanent als Nazi oder Reichsbürger beleidigt, sollte dringend mal selbst professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und ganz schnell zum Psychiater gehen…!!!

Was ist der Unterschied zwischen Pandemie und PLANdemie? Beim ersten sterben die Menschen an einem tödlichen Virus, beim zweiten normal am Alter mit Vorerkrankungen…also 70+ !!!

Grippesaison 2017/18: >25000 Tote OHNE LOCKDOWN !!!

Werter Herr Esken !?? Sie waren so frei, die ca. 170 Teilnehmer der Corohona Demo vom 1.8.20 als COVIDIOTEN zu bezeichnen…leider trifft diese Bezeichnung eher zu 111% auf IHRE Mannschaft, die CORONAKNECHTE im Bundestag zu !!!

Und an unsere korrumpierten Politkomparsen da draussen, die gerade das Land KOMPLETT herunterfahren: JEDER EINZELNE von EUCH hat ganz viel Dreck am Stecken…und das wird in Kürze aufgedeckt werden >>> SEHR BALD !!! ] #FCKYOUALL


Von Ingrid Steinmetz

# Covid 19 Impfstoff ist kein Impfstoff ‼‼

Kinderarzt aus Wien:

Um es noch einmal klar zu sagen… Dies ist KEIN Impfstoff.

Man verwendet hier den Begriff „Impfstoff“, um dieses Zeug unter Ausnahmen in die öffentliche Gesundheitsdebatte hineinzumogeln. Es ist kein Impfstoff. Es ist eine Boten-Ribonukleinsäure (mRNS), in eine Fetthülle verpackt, die (im menschlichen Muskelgewebe) zu einer Zelle befördert wird. Es ist ein medizinisch wirkender Stoff, der entwickelt wurde, um die menschliche Zelle anzuregen, selbst zu einem Krankheitsverursacher zu werden. Es ist also kein Impfstoff.

Ein falscher Begriff für eine toxische Chemikalie

Die Bezeichnung Impfstoff ist tatsächlich ein gesetzlich definierter Begriff im öffentlichen Gesundheitsrecht; Impfstoffe sind gesetzlich definiert nach CDC- und FDA-Standards. Und der Impfstoff hat speziell die Aufgabe, sowohl im Körper derjenigen Person, die ihn erhält, Immunität erzeugen als auch die weitere Übertragung verhindern. Und das trifft hier nicht zu. Es wurde vom Hersteller ausdrücklich mitgeteilt, daß der mRNS-Strang, der in die Zelle gelangt, nicht die Übertragung verhindert, sondern zur „Behandlung“ vorgesehen ist. Aber wenn es als „Behandlung“ diskutiert wurde, warum sollte es dann nicht das Wohlwollen der Gesundheitsbehörden erhalten, wenn doch diese Leute sagen würden: „Welche anderen Behandlungen gibt es denn sonst?“

Ein Technologie-Paket…

Die Verwendung des Begriffs „Impfstoff“ ist sowohl für die rechtliche Definition als auch für den offenen und freien Diskurs nicht akzeptabel… „Moderna“ wurde als Unternehmen für die Chemotherapie gegen Krebs gegründet, nicht als Impfstoffhersteller für SARS-Cov-2. Wenn wir sagen würden, daß wir den Menschen eine prophylaktische Chemotherapie für den Krebs geben werden, den Sie noch nicht haben, würden wir ausgelacht, weil das eine dumme Idee ist. Und darum geht es. Dies ist ein mechanisches Mittel in Form eines sehr kleinen Technologiepakets, das in das menschliche System eingeführt wird, um die Zelle zu einem Herstellungsort für Krankheitserreger zu aktivieren. Und ich weigere mich, in Gesprächen zu akzeptieren, daß es hier tatsächlich um eine Impfung geht.

Produkt einer genetischen Manipulation

Der einzige Grund, warum der Begriff verwendet wird, ist der Mißbrauch wie im Fall von Jacobson im Jahre 1905, der schon seit seiner Veröffentlichung falsch dargestellt wird. Und wenn wir ehrlich damit wären, müßten wir es tatsächlich so nennen, wie es ist: es ist ein pathogenes chemisches Wirkmittel, tatsächlich eine chemische Substanz, die innerhalb einer Zelle eine pathogene Wirkung auslösen soll. Es ist ein medizinischer Wirkstoff, aber kein Medikament, da es der Definition eines Wirkstoffs im Sinne des Zentrums für Wirkstoffe und radiologische Gesundheit (CDRH) erfüllt. Es ist kein lebendiges, kein biologisches System, sondern eine physikalische Technologie – die nur in Form eines molekularen Pakets in Erscheinung tritt.

Eine irreführende Bezeichnung – ein falsches Spiel

Wir müssen uns also wirklich darüber im klaren sein, daß wir nicht auf Ihr Spiel hereinfallen. Weil es Ihr Spiel ist, wenn wir darüber als über einen „Impfstoff“ sprechen. Wir kommen somit in ein Impfgespräch, doch nach eigenem Bekunden ist das kein Impfstoff. Es muß folglich für jeden, der uns zuhört, klar sein, daß wir nicht auf diese irreführende Erklärung hereingefallen sind, genauso wie wir nicht auf deren industrielle, chemische Definition von Gesundheit hereinfallen werden.

Es ist KEIN Impfstoff !

Beide sind funktionell falsch und stellen eine implizite Verletzung des rechtlichen Konstrukts dar, das hier benutzt wird. Ich bin frustriert, wenn ich Aktivisten und Anwälte sagen höre: „Wir werden gegen den Impfstoff kämpfen.“ Wenn Sie bereits erklären, daß es sich hier um einen Impfstoff handelt, haben Sie den Kampf schon verloren.

Es ist KEIN Impfstoff…dieser Stoff soll Sie krank machen !!!

Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill:

Warum COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden.

Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill [1] erklärt im Video anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“ [2], warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden sind.
Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.

Die französische Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude (ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung, Inserm) [3] fordert: Die Öffentlichkeit muss vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden. Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” [4] und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden. Ebenso müssen die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung muss an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilliung der Patienten zu erfüllen.

mRNA-Impfungen schützen nicht vor Coronaviren, sondern machen sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gilt also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verbirgt. In jedem Fall werden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

Die Pandemie-Macher werden die infolge der mRNA-Impfung Verstorbenen zu COVID-21-Toten umdeuten. Dies gilt es durch Autopsien zu verhindern – denn die Impf-Opfer sollen ihnen als Rechtfertigung für knallharte Massnahmen dienen sowie für eine extreme Massen-Panik, die sie via Massen-Medien zu schüren wissen. Ihr Ziel – durch Zwangsimpfungen die Zahl der Toten zu maximieren – wird in seiner ganzen Skrupellosigkeit erkennbar.

Für die Pandemie-Macher ist es zugleich von strategischer Bedeutung, die Kontrollgruppe der Ungeimpften zu eliminieren – und dies möglichst schnell. Andernfalls würde rasch erkennbar, dass nur Geimpfte sterben. Deshalb sollen alle, die sich den hoch riskanten mRNA-Impfstoff nicht spritzen lassen, isoliert und als “Gefährder” in Quarantäne-Lager deportiert werden.

Nun wird klar, warum Bill Gates im Juni 2020 mit einem hämischen Grinsen ankündigte: “Das nächste Virus wird Aufmerksamkeit erregen” – und warum Michael Ryan als Direktor des “Notfallprogramms” der WHO am 30. März 2020 Massen-Deportationen in Corona Quarantäne-Lager ankündigte: «Wir müssen in die Häuser eindringen und Mitglieder Eurer Familien mitnehmen».

Richtiges Verhalten im Bußgeldverfahren 

Aus aktuellem Anlass nachfolgend eine Anleitung wie man sich im Bußgeldverfahren richtig verhält und Fehler vermeidet.

Für die Beschuldigten im Bußgeldverfahren ist der Erhalt eines Anhörungsbogens oft das Erste, was sie von einem Bußgeldverfahren mitbekommen. Sie werden hier auch erstmals über die genaue Benennung der Ordnungswidrigkeit, die Ihnen vorgeworfen wird, informiert. Der Anhörungsbogen wird nicht von der Staatsanwaltschaft ausgestellt, sondern von den Beamten der Bußgeldbehörde, dem Ordnungsamt oder der Polizei. 

Im Anhörungsbogen wird Ihnen Gelegenheit gegeben sich zum Sachverhalt zu äußern. 

‼️Wichtig machen Sie keine Angaben zur Sache.‼️ 

Sofern Ihre Personalien korrekt im Anhörungsbogen vermerkt sind, müssen Sie den Anhörungsbogen nicht an die Behörden zurücksenden. 

Als Nächstes erhalten Sie den Bußgeldbescheid. In diesem steht, wie hoch das Bußgeld ausfällt. Ab dem Erhalt des Bußgeldbescheids haben Sie eine Frist von zwei Wochen, um Einspruch gegen den Bußgeldbescheid zu erheben.

‼️Wichtig: Erheben Sie gegen den Bußgeldbescheid Einspruch und beantragen Sie gleichzeitig Einsicht in die Akte‼️

Die Bußgeldbehörde wird Ihnen entweder die Kopie der Akte postalisch übersenden oder Ihnen Gelegenheit geben persönlich vor Ort Einsicht in die Akte zu nehmen. Sie haben das Recht den Inhalt der Akte zu kopieren.

Nach erfolgter Einsichtnahme in die Akte muss entschieden werden ob Sie Angaben zur Sache machen. 

Falls dem Einspruch nicht stattgegeben wird muss die Bußgeldbehörde das Verfahren an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Die zuständige Staatsanwaltschaft wird die Akte prüfen und dann gegebenenfalls die Hauptverhandlung beim zuständigen Gericht beantragen. Nach der Hauptverhandlung wird entschieden: Es kann zum Freispruch, der Verfahrenseinstellung oder der Verurteilung kommen.

Gegen das Urteil können Sie Rechtsbeschwerde einlegen. Über die Rechtsbeschwerde muss dann ein höheres Gericht entscheiden.

Diese Anleitung soll Ihnen einen ersten Überblick über das Bußgeldverfahren geben und über Ihre Rechte informieren. Nur wer seine Rechte kennt kann sie auch beanspruchen.

Wenn gegen Sie ein Bußgeldverfahren wegen Verstoß gegen die sogenannten Corona-Beschränkungen geführt wird können Sie mich gerne per Email über 

christian.dahlmann.online@gmail.com

kontaktieren. 

Ein Musterschreiben (Einspruch + Antrag auf Einsichtnahme in die Akte) kann ich Ihnen gerne als erste Hilfemaßnahme zur Verfügung stellen.

Mit freundlichen Grüßen 
Christian Dahlmann

www.t.me/DahlmannChristian


H A F T U N G S E R K L Ä R U N G. ANORDNENDER/  ANORDNENDE – COV-19 Verordnung

Ich weise ausdrücklich darauf hin,  dass ich den Anordnenden informiert habe, dass ich Teilnehmer an einer Sammelklage  gegen alle Covid 19 Verordnungen des Gesundheitsministeriums bin.
Damit handelt es sich um ein schwebendes Verfahren, bis zur Entscheidung verweigere ich die für mich gesundheitsschädlichen Verordnungen, wie MSN, und versichere dies hiermit glaubhaft an Eides statt.

Datum, Ort, Unterschrift, Adresse:

_________________________________

Der / die Anordnende

Vorname, Familienname _________________________________

Straße, Hausnummer      _________________________________

PLZ / Ort   _________________________________

bestätigt mit seiner eigenhändigen Unterschrift  (darunter leserlich in Blockbuchstaben)

..  Das Vorliegen einer epidemischen Lage nationaler Tragweite durch Covid19 / neuCovid19 bezogen auf schwere Krankheitsverläufe, Todesrate  in sehr hoher Zahl.

..  Die Notwendigkeit der angeordneten/auszuführenden Maßnahmen wie: Maskenzwang und haftet vollumfänglich für die Folgeschäden körperlicher, psychischer / physischer und / oder finanzieller Art  und  verpflichtet sich zu Schadenersatz in Höhe von mindestens 50.000€ ohne Einschaltung eines Gerichts.

Ort                         Datum 

Unterschrift:

Name  in  Blockbuchstaben         

_________________________________


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