Lauterbach hat für Milliarden (!) 3 verschiedene Impfstoffe bestellt, von denen er schon weiß, dass er einen Teil wegschmeisst!

Völlig Krank in der hohlen Birne?!! Lauterbach hat für Milliarden(!) 3 verschiedene Impfstoffe bestellt, von denen er schon weiß, dass er einen Teil wegschmeisst.

❗Blanker Wahnsinn❗

‼️Lauterbach hat für Milliarden(!) 3 verschiedene Impfstoffe bestellt, von denen er schon weiß, dass er einen Teil wegschmeisst.

Diese Drecksmikrobe hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank, das sind alles unsere Steuergelder 😡‼️

WANN IST ES EUCH GENUG, WANN❓❗

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Vor 2 Jahren: And the winner is… Bill Gates!

In der 57. Ausgabe von MMM fordern wir einen Corona-Untersuchungsausschuss und das aus einem simplen Grund: Wir können nachweisen, dass das Kanzleramt von einer korrupten Pharma-Clique gekapert wurde, deren Ziel es ist, die weltweiten Standards für Gesundheit zu diktieren, um so einen digitalen Kontrollstaat zu errichten. RKI, Drosten, Merkel & Co sind nur Figuren, die man benutzt, um eine perfide Agenda durchzudrücken.

Die Lügen-Medien haben sich zu Komplizen dieser Politik degradieren lassen und greifen jeden an, der z.B. darauf hinweist, dass das Grundgesetz in weiten Teilen in den Lockdown geschickt wurde.

Es müssen juristische Schritte gegen diejenigen in die Wege geleitet werden, die dieses Komplott, diese Verschwörung mittragen.

Wir brauchen einen Corona-Untersuchungsausschuss!

KenFM – Me, Myself and Media 57 vom 23. Mai 2020

t.me/zehnmin

2 Gedanken zu “Lauterbach hat für Milliarden (!) 3 verschiedene Impfstoffe bestellt, von denen er schon weiß, dass er einen Teil wegschmeisst!

  1. Es gibt schon einen Corona-Untersuchungsausschuss. Der kritisiert auch viel. Man hört aber nicht mehr viel darüber.

    Besser wäre eine Justiz, die von sich aus juristische Verfahren einleitet. Das hätte sie auch bei Merkels millionenfachen Gesetzesbrüchen machen müssen. Hat sie aber nicht. Was sie aber ohne Aufforderung tun, ist „Flüchtlinge“ mild bestrafen und frei sprechen. Darin sind sie unschlagbar.

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    • Ich weiss, liebe Linda…ein Trauerspiel! 

      Wer glaubt, dass die Aussetzung der Covid-Maßnahmen in weiten Teilen Europas bedeutet, dass diese Maßnahmen und damit auch die C-19-Impfkampagne der Vergangenheit angehören, sollte einen Blick auf die jüngsten Äußerungen der Europäischen Kommission zu diesem Thema werfen, angefangen mit der Erklärung von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vom 27. April zur „nächsten Pandemiephase“.

      Zwar räumt von der Leyen ein, dass die „Notfall“-Phase der Pandemie vorbei ist – aber offenbar nicht die Pandemie als solche -, doch sie warnt: „Wir müssen wachsam bleiben. Die Infektionszahlen sind in der EU immer noch hoch und weltweit sterben immer noch viele Menschen an COVID-19. Außerdem können neue Varianten auftauchen und sich schnell verbreiten.“ „Aber wir kennen den Weg nach vorn“, schloss sie, „wir müssen die Impfung und die Auffrischung sowie die gezielten Tests weiter verstärken“. Die Hervorhebung ist von mir.

      Man beachte, dass von der Leyen nicht nur sagt, dass die Impfung und die Auffrischung fortgesetzt werden sollten – etwa für besonders gefährdete Gruppen – sie sagt vielmehr, dass sie „weiter intensiviert“ werden müssen! Und das in einer EU, in der nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten fast 85 % der erwachsenen Bevölkerung bereits vollständig geimpft sind!

      In der Pressemitteilung der Kommission ist von der Leyens Aufruf zur „verstärkten“ Impfung und Auffrischung die erste einer Reihe von Maßnahmen, die die Mitgliedstaaten „vor dem Herbst“ ergreifen sollen.

      Ein Factsheet zum Thema „COVID-19 – Sustaining EU Preparedness and Response: Looking ahead (COVID-19 – Stärkung der Bereitschaft und Reaktion der EU: Ein Blick in die Zukunft)“, das von der Europäischen Kommission am selben Tag, dem 27. April, veröffentlicht wurde, bekräftigt von der Leyens Standpunkt. Der erste Abschnitt trägt den Titel „Increasing uptake of COVID-19 vaccination“ und der erste Aufzählungspunkt lautet:

      Die Mitgliedstaaten sollten die Durchimpfungsrate und die Verabreichung von Auffrischungsimpfungen und vierten Dosen für diejenigen, die dafür infrage kommen, erhöhen. Sie sollten auch die Durchimpfung von Kindern erhöhen.

      Die Betonung liegt hier auf dem Original. Der zweite Aufzählungspunkt lautet wie folgt:

      Die Mitgliedstaaten sollten COVID-19-Impfstrategien für die kommenden Monate ausarbeiten und dabei die gleichzeitige Verbreitung der saisonalen Grippe berücksichtigen und die COVID-19-Impfung in die nationalen Impfprogramme aufnehmen.

      Am 12. Mai veranstaltete der kürzlich eingerichtete Sonderausschuss des Europäischen Parlaments zur Covid-19-Pandemie (COVI) eine Frage-und-Antwort-Runde mit EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. (Vollständiges Video hier.) In einem Tweet fasste die französische Europaabgeordnete Virginie Joron den Kern von Kyriakides‘ Ausführungen wie folgt zusammen (Übersetzung des Autors):

      Wie Kyriakides nennt übrigens auch die Pressemitteilung der Kommission die „Intensivierung der Zusammenarbeit gegen Fehlinformationen und Desinformation über COVID-19-Impfstoffe“ als eine der vorrangigen Maßnahmen für den Herbst…! 🧐🥴🤑🤮

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