
Die Europäische Union, insbesondere Deutschland, sollten weder den USA folgen, noch den Forderungen Zelenskyjs nach mehr Waffen und Geld nachgeben. Die Führung der EU, zeigt sich bei dem Versuch den Krieg zu beenden, wenn sie das überhaupt will, erschreckend inkompetent. Die Stimmung in Deutschland steht weiterhin auf Krieg. Die Entscheidungen für Waffenlieferungen und Sanktionen, basieren auf den Geschichten, die uns Zelenskyjs Propagandaabteilung übermittelt. Man würde gut daran tun, wenn die Geschichten aus Kiev, auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft würden, und nicht als Fakten vermarktet werden.
Spiel mit dem Feuer
Es sei „unsere Verantwortung als Regierung, auch die schlimmsten Szenarien ernst zu nehmen.“, so Annalena Baerbock jüngst in der Presse zu einem möglichen Atomkrieg. Zwar ist unsere Außenministerin nicht die hellste Kerze auf der Torte, doch hier könnte sie aus dem Nähkästchen geplaudert haben.
Denn immer mehr Menschen hierzulande fragen sich, warum man die Ukraine nicht endlich an den Verhandlungstisch zwingt und die Kriegsgefahr zügelt. Stattdessen wird zum einen den Ukrainern eingeredet, dass sie den Krieg gewinnen können. Zum anderen dreht man weiter an der Eskalationsschraube, mit der Lieferung schwerer Waffen und der Ausbildung fremder Soldaten auf deutschem Boden.
Das Undenkbare möglich machen
Beides zieht uns allmählich in den Krieg, macht uns zur Partei, zum Feind Russlands. Geht man danach, dass Politik keine Freunde, sondern nur Interessen kennt, so lässt Baerbocks Satz tief blicken. Statt das Undenkbare unmöglich zu machen, werden die Folgen eines Atomschlags bereits eingepreist.
