Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Vorgänge im Jobcenter Marzahn-Hellersdorf als Vorlage und Beispieltext!

Betreff: Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Vorgänge im Jobcenter Marzahn-Hellersdorf (SB Herrn Sch., SB Frau St. und den Teamleiter Herrn A. bezüglich der rechtswidrigen EgV vom ** 2016 und Verschleppung bzw. Nichtbearbeitung meiner Kündigung derselben EgV und einiger Widersprüche).

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte hiermit, wie es mir das Petitionsrecht nach Art. 17 GG einräumt, eine Fachaufsichtsbeschwerde wegen Erstellung einer vorsätzlich fehlerhaften EgV und die nachfolgende Nichtbeachtung der rückwirkenden Kündigung dieser EgV nach §59 Absatz 1 Satz 1 SGB X einlegen.

Begründung:

Die Rechtswidrigkeit besteht in erheblicher Form unter anderem aus folgenden Gründen:

Meine EgV ist von meinem SB Herrn Schefler nicht unterzeichnet worden und damit schon ungültig! Es erfolgte keinerlei Profiling! Das über mich erstellte und im Jahr 2015 von Ihrem Jobcenter in Auftrag gegebene Gesundheitsgutachten mit insgesamt 12 integrationsrelevanten Vermittlungseinschränkungen fand bemerkenswerter Weise weder bei SB Frau Stibitz, SB Herrn Schefler noch dem Teamleiter Herrn Aksoy irgendeine Beachtung, was man schon als vorsätzliches „ignorieren“ von relevanten Tatsachen bezeichnen kann! So etwas sollte in einer professionellen Arbeitsvermittlung nicht passieren!

Die Eingliederungsvereinbarung wurde mit Textbausteinen vorgefertigt und ist nicht individuell gestaltet! Eindeutig ist statt dessen eine schematische Verwendung eines Mustervertrages, in dem lediglich mein Name eingetragen wurde, ersichtlich! Eigene Vorschläge durfte ich nicht einbringen und es gab keinerlei Verhandlungen über die Inhalte, so dass ein Zustandekommen eines Vertrages in rechtlicher Hinsicht deutlich in Frage gestellt ist! Es fehlt jegliches Vermittlungskonzept! Statt dessen wurden mir vom SB Herrn Schefler insgesamt 8 Jobangebote vorgelegt, für die ich größtenteils nicht einmal annähernd die geforderten Voraussetzungen erfülle (Meisterbrief, kaufmännische Ausbildung, 3-Schicht Betrieb,…)!

Vom SB Frau Stibitz bekam ich im ersten Gespräch nach ihrem Versuch, mich zu einer Unterschrift unter eine EgV inklusive einer sinnlosen Maßnahme zu nötigen (wohl um die Arbeitslosenstatistik zu „entlasten“), gleich zweimal die Empfehlung, mich doch aus dem Bezug abmelden zu können, wenn mir etwas nicht passt! Eine solche Aufforderung sollte einfach nicht von einem meiner Meinung nach unfähigen Arbeitsvermittler erfolgen, der den Menschen einen Job vermitteln soll (Jobcenter=Job und nicht Maßnahmen)!

Es wurden bis heute 9 Folgeeinladungen zu einem ersten Meldeversäumnis mit vorgeschobenen Begründungen erstellt, ohne mich auf die Möglichkeit einer schriftlichen Begründung bezüglich des ersten Meldeversäumnisses hinzuweisen, daher ist der Verdacht einer vorsätzlichen Sanktionierung gegeben, denn die abgeschlossene Eingliederungsvereinbarung vom 8.9.2016 ist regelwidrig, da unvollständig und nicht unterzeichnet und wurde von mir nachweislich am 29.10.2016, 7.11.2016 und 24.11.2016 per Fax, Email und Post rückwirkend zum 8.9.2016 gekündigt. Der Vorgang liegt bereits dem Sozialgericht Berlin vor, bei weiteren Gesetzesbeugungen und -brüchen durch diese Abteilung 884 wird zusätzlich Strafanzeige wegen Verdachts der Rechtsbeugung (im Amt? Behörde?) gegen die beteiligten Personen gestellt.

Mit freundlichen Grüßen, 🖕😎🖕!

Das ist nur eine von ca. 30-40 Eingaben an diese @…fast immer ohne Erfolg! Nur einmal bekam ich vor dem Sozialgericht Recht, als ich einen Eilrechtsschuz beantragte! Ansonsten machten diese Ges@ssöffnungen weiter wie immer…!

2 Gedanken zu “Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Vorgänge im Jobcenter Marzahn-Hellersdorf als Vorlage und Beispieltext!

  1. Ich weiß nicht, ob Du es wusstest, aber seit 2005 (Einführung Agenda 2010) haben sich mehr als 100.000 Armgemachte das Leben genommen.

    Aus 1,7 Millionen Sozialhilfeempfängern und 3,7 Mill. Arbeitslosen, wurden 14 Millionen Deutsche Armgemachte, davon 2,5 Mill. Kinder. Hinzu kommen noch Millionen aus der ganzen Welt, die ebenfalls dem Steuerzahler auf der Tasche liegen.

    Gefällt 1 Person

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