Affenpocken sind ein Fake…! Ach ja, geh mal auf eine Affenpocken Intensivstation…?!! 😜

So bekloppt sind diese Covidioten wirklich in der hohlen Birne…da helfen auch keine Booster mehr!

Affenpocken sind ein Fake
! Ach ja, geh mal auf eine Affenpocken Intensivstation
?!!

DUMM, DÜMMER…DOOFLAND!

Leserbrief
Wie in deutschen Pflegeheimen geimpft wird
11. August 2022 von Leserbrief
Die vierte Runde der Covid-Impfungen in deutschen Pflegeheimen hat begonnen, ob die Beteiligten es wollen oder nicht. Impfteams ziehen durch die Heime, die sicher sind, niemandem etwas Schlechtes zu tun. Die RealitÀt sieht leider hÀufig anders aus. Der Erfahrungsbericht eines Lesers
WĂ€hrend ich das schreibe, sitze ich am Bett meines Vaters in einem deutschen Pflegeheim. Es ist der dritte Tag nach seiner Behandlung mit dem PrĂ€parat „Spikevax“ des Pharma-Konzerns Moderna, das in Deutschland wie in anderen LĂ€ndern die Stelle des AstraZeneca-PrĂ€parats eingenommen hat, seit man bei demselben starke Nebenwirkungen, unter anderem Thrombosen, feststellte.
Mein Vater hat nun das Ă€hnlich gebaute Vektor-PrĂ€parat „Spikevax“ ganz und gar nicht gut vertragen. Seit einer guten Woche kehrt das Fieber immer wieder, war zeitweise auf 39 Grad angestiegen. Daneben ist er sehr schlapp, inzwischen kann er nicht mehr ohne fremde Hilfe aufstehen oder gehen. Kein Mensch weiß, ob sich das in seinem Alter wieder geben wird. Derselbe Mann, der mir eine Woche zuvor noch alleine, ohne jede fremde Hilfe laufend entgegenkam.
Wie kam es so weit? Ich hatte der sogenannten zweiten „Booster-Impfung“ eigentlich widersprochen, habe aber nicht die Betreuung meines Vaters, die bei anderen Familienmitgliedern liegt. Trotzdem bin ich die Person, die sich um meinen Vater kĂŒmmert, und zwar allein. Ich beschloss, bei der Impfung dabei zu sein und sie, wenn möglich, zu verhindern. Das gelang nicht, vor allem deshalb, weil der eigene Wille meines Vaters bei der gesamten Prozedur keine Rolle zu spielen schien. Man wollte ihn impfen, und man tat es, egal was von ihm dazu kam.
Das „ImpfgesprĂ€ch“: Bisher gut vertragen? Dann geht es jetzt weiter
Der Impfarzt begann eine kurze formale Unterhaltung mit uns, fragte meinen dementiell erkrankten Vater oder mich, ob die vorausgehenden drei Behandlungen mit dem Biontech-Stoff Beschwerden bereitet hĂ€tten. Es war nichts Eindeutiges bekannt, auch wenn die Kurzatmigkeit schon im letzten Herbst zugenommen hatte und mein Vater deshalb im November einmal ins Krankenhaus musste. Seine „Booster-Impfung“ war im Oktober.
Nun also der „Booster“ des „Boosters“. Der Impfarzt ordnet in Windeseile, ohne RĂŒcksprache mit irgendjemandem, eine „Kreuzimpfung“ mit Moderna an. Nun geht es darum, wer meinen Vater festhĂ€lt und wer ihm die FlĂŒssigkeit in den Arm injiziert. Der Arzt hat seine Hand bereits fest in die Armbeuge meines Vaters gedrĂŒckt. Dann ĂŒbernimmt eine der Impfschwestern, sie sind ja im Team unterwegs. Schließlich fixiert der Arzt selbst meinen Vater, halb abgewandt, mit seinem Oberschenkel und sticht zu. Es ist nur ein kleiner Pieks, aber mit einer großen Bedeutung fĂŒr die Tage, die folgen und vielleicht noch folgen werden. Aber der Impfarzt ist sich sicher, dass er niemandem etwas Schlechtes tut.
Am Tag der Behandlung ist mein Vater noch gut drauf. Wir beschĂ€ftigen uns mit verschiedenen Dingen, er spricht normal auf alles an, alles wie immer. Am Ende hat er keine Lust mehr, erhebt sich und geht in Richtung ZimmertĂŒr, um seinen abendlichen Spaziergang zu machen und mir so mitzuteilen, dass er mĂŒde geworden ist und es genug ist fĂŒr dieses Mal.
Ich hoffe sehr, dass er zu alldem auch in Zukunft in der Lage sein wird. Denn am Tag danach ging das nicht mehr. Die Beine machten nicht mehr mit. Der Kopf war bald glĂŒhend heiß, die Verwirrung durch Dinge, die er sonst kennt und handhaben kann, stieg. Ein schwach fiebersenkendes Schmerzmittel kam zum Einsatz, ein stĂ€rkeres war zunĂ€chst nicht greifbar.
Das Fieber sank nur vorĂŒbergehend. Am dritten Tag erreichte es die 39 Grad. Mein Vater blieb im Bett, in einem Zustand zunehmender Schlaffheit. So quĂ€lt sich ein ĂŒber 80-JĂ€hriger mit einer „Viert-Impfung“, die von keinem Gesetzgeber vorgeschrieben ist und deren Nutzen nach allem, was wir wissen, nicht so sicher ist, wie sie uns angepriesen wurde.
Überhaupt haben viele, auch im Pflegepersonal, BefĂŒrchtungen, was die „Impfungen“ angeht. Und vor allem die Pfleger mĂŒssten es ja wissen – als ausgebildete FachkrĂ€fte und als diejenigen, die vieles sehen und erleben in ihrem Alltag. In fast allen GesprĂ€chen mit Mitarbeitern begegnet mir eine moderate bis tiefempfundene Impfskepsis. Jedenfalls weiß man hier aber, dass es irgendwann gut ist mit dem Impfen. Den 80-JĂ€hrigen muss man nicht mutwillig durch die vielleicht letzte Grippe seines Lebens jagen, vor allem nicht durch eine kĂŒnstlich erzeugte. Dem stimmt wohl jeder Mensch, der sich in der Altenpflege auskennt, zu.
Andere Bewohner berichten von Ähnlichem, von Kopfschmerzen nach frĂŒheren Impfungen, auch SchĂŒttelfrost und Durchfall stehen jetzt auf dem Programm nach der so segensreichen „Kreuzimpfung“. Und das, obwohl sowieso das ganze Haus dreimal mit Biontech geimpft war, die gesetzlichen Bestimmungen also erfĂŒllte.
Wann wird eine Impfreaktion „krankenhauswĂŒrdig“?
Auch der Notdienst konnte erst am dritten Tag mit Erfolg zum Heim gelotst werden. Zuvor wollte weder ein Bereitschaftsarzt zu meinem Vater oder zu anderen Patienten kommen, noch fand sich ein Rettungsdienst, der die schwer Erkrankten in ein Krankenhaus gebracht hĂ€tte. Symptome wie diese – auch SchĂŒttelfrost – gelten nach vorangegangener Impfung offenbar nicht als „krankenhauswĂŒrdig“. Dann wieder hieß es, der Bereitschaftsarzt kĂ€me nur zur Leichenschau. Das klingt unfassbar.
Als ich aber am dritten Tag gegenĂŒber dem Rettungsdienst nichts mehr von der Impfung sagte, willigte man schließlich ein, dass ein solcher Mensch mit steigendem Fieber durchaus in ein Krankenhaus gehören könnte. Jedenfalls mĂŒsse ihn ein Arzt sehen. Ein Notarztteam rĂŒckte aus und setzte eine stĂ€rkere Fiebertherapie in Gang, verwies aber auch auf die Verpflichtung jedes Arztes, Patienten nicht abzuweisen, und verlangte, dass der Bereitschaftsarzt, der am Samstag nicht gekommen war, am Sonntag endlich kĂ€me und weiteres anordnen sollte.
Bei diesem Rettungsarzt spielte allerdings wiederum die Impfung gar keine Rolle, auch wenn seine Kollegin kurz so etwas in den Raum stellte. FĂŒr ihn war es ein Infekt. Insofern bleibt die Frage: Wann und in welchem Fall nimmt sich unser Gesundheitssystem eines wahrhaften Impfopfers an? Muss erst Schlimmeres passieren? Muss der Thrombus schon in der Vene sitzen, bis man etwas gegen starke Nebenwirkungen tut? Wie kann man die „Impfkampagne“ mit derlei Stoffen fĂŒr alte, verletzliche Menschen ĂŒberhaupt noch verantworten?
So hĂ€ngt der Angehörige zwischen dem Hoffen, dass der Zustand sich rasch bessern könnte, und dem Glauben, dass er unmittelbar etwas tun muss. Das ist gar kein besonderes Schicksal, jeden Angehörigen eines alten oder sonstwie hilfsbedĂŒrftigen Menschen trifft es frĂŒher oder spĂ€ter. Aber in diesem Fall geht es um keine Krankheit, die vom Himmel kam, vielmehr um eine, die von Menschenhand ausgelöst wird, die mutwillig oder fahrlĂ€ssig in Kauf genommen wird bei der großen Operation „Volksimpfung“.
Und vor allem die armen Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können oder dabei von guten Kennern interpretiert werden mĂŒssen, trifft es besonders hart. FĂŒr sie werden weitreichende Entscheidungen ĂŒber ihren Körper getroffen, die sie nicht mehr in der Hand haben. Verantwortliche Angehörige und Betreuer wirken dabei in diesem Fall nur mit, hĂ€ufig aus der Ferne. Die Verantwortung ist geteilt mit GesundheitsĂ€mtern und ImpfĂ€rzten, deren Handeln wiederum das normale Patienten-Arzt-VerhĂ€ltnis zerstört, das von gewachsenem Vertrauen und genauer Kenntnis eines Patienten geprĂ€gt sein sollte.
Es ist eine Schande fĂŒr unser Land, dass wir das mit alten, verdienten Menschen machen lassen, denke ich – im Namen einer „Wissenschaft“, die den Namen leider nicht verdient. Erleiden mĂŒssen es die Versuchskaninchen dieser „Impf-Kampagne“.
Der Name des Verfassers ist der Redaktion bekannt.

HAMMERAUSSAGE

(Netzfund)
Von einer ausgebildeten Fachkraft
(30 Jahre im Gesundheitswesen) verfasst:

„Unter all den Impfstoffen,
die ich in meinem Leben kennengelernt habe
(Diphtherie, Tetanus, Masern, Röteln, Pocken, Hepatitis, Meningitis und Tuberkulose),
möchte ich noch Grippe und LungenentzĂŒndung hinzufĂŒgen.

Ich habe noch NIE „einen Impfstoff“ gesehen,
der mich gezwungen hÀtte,
eine Maske zu tragen UND
dabei auch noch Abstand zu halten,
AUCH wenn ich vollstÀndig geimpft bin.

Ich habe noch NIE,
weder in der Ausbildung noch im Berufsleben
von einem Impfstoff gehört,
bei dem die Krankheit auch nach der Impfung weiterverbreitet werden kann.

Ich habe noch NIE zuvor im Zusammenhang
mit Immunisierung von
„Belohnungen, Rabatten oder Anreizen“
gehört fĂŒr diejenigen,
die sich immunisieren lassen.
Und ich musste noch NIE Diskriminierung
fĂŒr diejenigen mitansehen, die es nicht taten.

Ich habe noch NIE einen Impfstoff gesehen,
der die Beziehung
zwischen Familie, Kollegen, Nachbarn und Freunden bedrohte.

Ich habe noch NIE einen Impfstoff gesehen,
der den Lebensunterhalt,
die Arbeit oder das Leben anderer bedrohte.

Ich habe noch NIE einen Impfstoff gesehen,
der es einem 12-JĂ€hrigen ermöglichen wĂŒrde,
sich ĂŒber die Zustimmung der Eltern hinwegzusetzen,
oder
der Familienmitglieder von ihren Angehörigen in Seniorenheimen fernhÀlt.

Nach allem, was ich oben aufgelistet habe,
habe ich noch NIE einen Impfstoff wie diesen gesehen,
der die Gesellschaft
diskriminiert,
spaltet und
verurteilt 


Es ist ein starker Impfstoff, nicht wahr!?

Er macht nÀmlich ALL diese Dinge,
außer die Immunisierung,
fĂŒr die er gedacht war.

Wenn wir nach der Impfung
immer wieder einen Booster benötigen
und
wenn wir nach vollstÀndiger Impfung
immer noch einen negativen Test brauchen,
und wenn wir nach der Impfung
immer noch eine Maske tragen mĂŒssen,
und wenn wir nach der Impfung
immer noch ins Krankenhaus eingeliefert werden mĂŒssen, wenn wir erkranken,
obwohl wir vollstÀndig geimpft sind,
DANN werden wir wahrscheinlich
frĂŒher oder spĂ€ter erkennen:

„Es ist an der Zeit,
dass wir zugeben,
dass wir betrogen wurden.“

(Kopiert und geteilt, weil fĂŒr gut befunden
).

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