Es drohen 10 Jahre Haft für Impfärzte und Hersteller…und genau DAS IST AUCH GUT SO!

Risiken und Nebenwirkungen der COVID-19 Impfstoffe
Warum die Bundesregierung uns absichtlich nicht informierte!

Ein fauler Trick…!

Jedem Bürger in Deutschland sollte vorenthalten werden, dass die COVID-19 Impfstoffe Risiken und schwerste Nebenwirkungen im Einzelfall bis zum Tod verursachen werden.

Der Trick:

Man nennt einfach keinen Namen der COVID-19 Impfstoffe und verzichtet somit gänzlich auf den Konsumentenschutz.

83 Mio. wurden getäuscht und mind. 2,75 Mio. (alle Bürger 2er Städte wie Hamburg + Köln) mussten wegen dieser Nebenwirkungen zum Arzt, ca. 40.000 (eine Stadt wie Eisenach) hatten schwere Nebenwirkungen teilweise mit Krankenhaus + Intensivstation und ca. 3.300 verstarben laut Sicherheitsbericht des PEI mutmasslich an der Impfung.

**Risiken und Nebenwirkungen?
Lesen sie selbst.

Tom Lausen – Datenanalyst


https://t.me/TomLausen

Juristin: Impf-Ärzten drohen bis zu 10 Jahren Haft – COMPACT

Die Verabreichung der mRNA-Impfstoffe Comirnaty (Pfizer) und Spikevax (Moderna) ist kein Kavaliersdelikt oder gar ein „menschenfreundlicher Akt“, sondern kann laut Medizinrechtlerin Beate Bahner mit einer Gefängnisstrafe bis zu zehn Jahren geahndet werden. Was Patienten und Ärzte wissen sollten, hat die Fachanwältin in ihrem Ratgeber „Corona-Impfung“ zusammengefasst. Hier mehr erfahren.


Die juristischen Folgen betreffen aber nicht nur die Impfärzte, sondern auch die Hersteller der Vakzine und alle, die zu deren Verbreitung beitragen. Die Juristin referierte im Rahmen der Pressekonferenz „Killt keine Kinder“ der Initiative Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) über die durch den Einsatz der Covid-Impfstoffe begangenen Verstöße gegen deutsches und internationales Recht.
Dr. Ronald Weikl, derzeit in juristischer Auseinandersetzung befindlicher Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit eigener Ordination in Passau sowie stellvertretender Vorsitzender der MWGF, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten:
„Die politisch motivierte Strafverfolgung von kritischen Ärzten sowie die fehlende wissenschaftliche Evidenz der Maskenpflicht, kombiniert mit den erheblichen Gesundheitsgefahren, die mit dem Maskentragen einhergehen, ist ein Themenbereich dieser heutigen Pressekonferenz. Der Hauptteil beschäftigt sich mit unserer derzeit größten Sorge den aus unserer Sicht unnötigen, äußerst gefährlichen sogenannten Covid-Impfungen, die jetzt zu allem Überfluss auch noch unseren kleinsten Kindern angetan werden soll, nämlich Babys ab sechs Monaten.“
Im Zuge der Better-Way-Konferenz im September in Vösendorf bei Wien hatte Rechtsanwältin Bahner erneut dargelegt, weshalb eine gängige Impf-Aufklärung sowie die damit einhergehende Einwilligung des Patienten zur Verabreichung eines Covid-Impfstoffs im Zweifel zu 99,9 Prozent unwirksam ist.
Die Expertise im O-Ton
Bei der MWGFD-Pressekonferenz in München ordnete Bahner das Covid-Impfgeschehen vor dem Hintergrund der Verletzung sämtlicher Sicherheitsvorschriften zum Schutz der Menschen juristisch ein. Es folgt eine wörtliche Wiedergabe der Ausführungen der Medizinrechtlerin, die mit „Corona-Impfung. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ auch einen wichtigen Ratgeber zu diesem Thema veröffentlicht hat:
„Um es juristisch ganz klar und eindeutig sofort vorwegzunehmen: Wer Menschen jedweden Alters mit den beiden mRNA-Impfstoffen Comirnaty und Spikevax von Biontech und Moderna impft, riskiert bis zu zehn Jahre Gefängnisstrafe. Dasselbe gilt für alle, die den Impfstoff vertreiben. Also die Hersteller selbst. Oder die zur Verbreitung beitragen. Also alle verantwortlichen Behördenmitarbeiter, alle Richter, Anwälte, Arbeitgeber, Betreuer, Heimleiter, Klinikchefs etc., die zur Impfung nötigen oder gar zwingen.
Mutige Anwältin: Die Medizinrechtlerin Beate Bahner kritisiert die Corona-Impfungen deutlich. Foto: Privat
Denn die Impfstoffe von Comirnaty und Moderna sind sogenannte bedenkliche Arzneimittel im Sinne des § 5 Arzneimittelgesetz. Und die Herstellung, Verbreitung und Anwendung solcher Arzneimittel ist eine Straftat nach § 95 Arzneimittelgesetz. Und wer seine eigenen Patienten, insbesondere Minderjährige oder nicht einwilligungsfähige behinderte Menschen impft, macht sich zudem wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen nach § 225 StGB strafbar, der Strafrahmen bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe ist genauso hoch.
Mit der beispiellosen europäischen Zulassung der Covid-Impfstoffe wurden unverzeihliche Verstöße gegen deutsches und internationales Recht begangen. Diese habe ich bereits zu einem großen Teil in meinem Buch ‚Corona Impfung. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten‘ dargelegt. Ich stelle es hier nochmal vor.
Dieses Buch wurde übrigens in den Mainstream-Medien bis zum heutigen Tage totgeschwiegen. Dort lesen Sie aber, dass beispielsweise die Hersteller mit EU-Verordnung 2020 aus 1043 vom 15. Juli 2020 von der zwingend vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfung befreit wurden, die beim Einsatz gentechnisch veränderter Organismen aufgrund von EU-Recht grundsätzlich erforderlich ist.
Es gab also bei den Covid-Impfstoffen keinerlei Bewertung der direkten, indirekten, sofortigen oder späteren Risiken für die menschliche Gesundheit. Es fehlen ferner die rechtlich geforderten toxikologischen Prüfungen. Es fehlen jedwede Prüfungen auf krebserregende Wirkungen und es fehlen aussagekräftige Prüfungen auf weitere Sicherheitsparameter, etwa Fruchtbarkeit und Langzeitschäden.
Auch Hersteller müssen mit Konsequenzen rechnen: Pfizer-Chef Albert Bourla (r.) im Gespräch mit Klaus Schwab am 26.5.2022 beim World Economic Forum (WEF) in Davos. Foto: IMAGO / Xinhua
Dies ist angesichts der absoluten Neuartigkeit insbesondere der mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna eine ungeheuerliche Verletzung sämtlicher Sicherheitsvorschriften zum Schutze der Menschen. Aber es kommt noch schlimmer. Denn bereits im Mai 2020 hatte der damalige Gesundheitsminister Spahn mittels einfacher Verordnung, nämlich der sogenannten Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung für die Covid-Impfstoffe fast alle deutschen Sicherheitsvorschriften des Arzneimittelgesetzes außer Kraft gesetzt.
Das Sündenregister des Jens Spahn
Damit wurden gesunde und meist nicht durch Corona ernsthaft gefährdete Menschen in Deutschland, das haben wir gerade mehrfach gehört, einer beispiellosen Gefahr von Impfschäden ausgesetzt, die das Arzneimittelgesetz doch ausdrücklich verhindern und im Falle von Verstößen hart sanktionieren sollte. Dies erlaubte es den Herstellern, die Impfstoffe auch nach deren Verfallsdatum einzusetzen.
Spahn befreite die Hersteller ferner von der Pflicht, eine Packungsbeilage beizufügen, sodass impfwillige Menschen nicht über die Zusammensetzung, Wirkung und eventuelle Nebenwirkungen informiert wurden. Spahn befreite die Hersteller sogar von den zwingend notwendigen Fachinformationen für die Ärzte, die für eine rechtlich ordnungsgemäße Aufklärung erforderlich sind. Das hat die Ärzte allerdings offensichtlich nicht gestört. Sie haben es vermutlich noch nicht einmal bemerkt.
Reif für die Anklagebank: Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Foto: photocosmos1 | Shutterstock.com
Spahn befreite die Hersteller schließlich von der gesetzlichen Informationspflicht darüber, dass die Impfstoffe aufgrund ihrer bedingten Zulassung, bis Oktober 2022 gab es ja nur eine bedingte Zulassung, einer besonderen Überwachung unterliegen. Auch die zwingend vorgeschriebene staatliche Chargenprüfung durch das Paul Ehrlich-Institut wurde aufgehoben. Es gab also keinerlei behördliche Überprüfung der Impfstoffe durch die zuständige Behörde.
Ich verweise hierzu auch auf mein Rechtsgutachten, auch damals in Zusammenarbeit mit der sehr geschätzten Kollegin Dr. Brigitte Röhrig, Arzneimittel- und Pharmarechtsexpertin, bereits im Dezember 2021 gefertigt, hier, über die Strafbarkeit nach dem Arzneimittelgesetz durch die Herstellung, Anwendung und Verbreitung des Impfstoffes Comirnaty von Pfizer/Biontech.
Sie finden es auf meiner Homepage unter beatebahner.de. Dieses Gutachten zeigt, aus welchen vielfältigen Gründen der Impfstoff von Pfizer in gravierendem Maße bedenklich ist. Und zwar am Beispiel der von Prof. Ulrike Kämmerer gerade genannten beiden Nanolipide. Diesen sogenannten maßgeblichen Trägermedien. Diese beiden Nanolipide waren zuvor nie zur Anwendung am Menschen zugelassen. Jetzt wurden sie dennoch ca. 180 Millionen Mal in meist gesunde Menschen in Deutschland verspritzt.
Skandal: Hersteller von Haftung befreit
Darüber hinaus wurden die Hersteller von dem zwingend notwendigen Zertifikat befreit, welches bestätigen muss, dass die Arzneimittel oder Wirkstoffe entsprechend der sogenannten anerkannten Grundregeln, also gute Herstellungspraxis, anerkannten Grundregeln für die Herstellung und Sicherung ihrer Qualität der Europäischen Union oder nach Standards, die diesen gleichwertig sind, hergestellt werden.
Keine Wohltäter: Das Biontech-Ehepaar Özlem Türeci und Ugur Sahin bei einem Rmpfang im Rathaus Köln. Foto: Raimond Spekking, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
Das Fass zum Überlaufen bringt jedoch die Haftungsfreistellung der Hersteller für Schäden, die aufgrund all dieser Befreiungen von fast allen Sicherheitsvorschriften bei geimpften Menschen eintreten können. Ein Gesundheitsminister, der still und leise eine meines Erachtens übrigens verfassungswidrige und damit nichtige Verordnung erlässt und damit 83 Millionen Bürger einem unabsehbaren Sicherheitsrisiko aussetzt sowie 300.000 Ärzte hierüber nicht informiert, handelt in hohem Maße kriminell. Denn er ist schon gar nicht befugt, Schutzgesetze, die vom Parlament erlassen werden, eigenmächtig durch eine rangniedrigere Verordnung zu ändern und damit den Schutz von Millionen Patienten einfach mal salopp aufzuheben.
Kriminell handeln auch die Hersteller Pfizer und Moderna, die bei ihren Studien in vielfältiger Hinsicht getäuscht und Daten vertuscht haben. So wurden beispielsweise zwei Drittel der Studienteilnehmer der Kinderstudie überhaupt nicht ausgewertet, was Schlimmes vermuten lässt. Darüber hinaus wurden alle Kinder nach kurzer Zeit geimpft, also auch die Kinder der sogenannten Kontroll-/Placebo-Gruppe. Es gibt also tatsächlich keinen Vergleich dazu, ob und inwieweit die Impfungen schützen, helfen oder gar schädigen. Auch dies ist beispiellos in der Geschichte der Medizin.“
Dieser Text wurde im Rahmen der Europäischen Medienkooperation von Unser Mitteleuropa übernommen. Überschrift und Illustrationen wurden von unserer Redaktion eingefügt.
Schützt unsere Kinder! In ihrem Buch „Corona-Impfung“ klärt Medizinrechtlerin Beate Bahner klärt umfassend auf – über Gesundheitsrisiken, juristische Folgen für Ärzte, Schadenersatz-Klagen und Ihr gutes Recht, sich gegen den Impfdruck zu wehren. Hier bestellen.

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