Andreas Clauss: „Finanzamt, GEZ, „Staat“ und Polizei privat- und handelsrechtlich erklärt (Teil 1 & 2)“ auf YouTube an…der GEZ in den Arsch treten! Remonstrationspflicht !!!

Teil 1: https://youtu.be/MRwS0GONVyc

Teil 2: https://youtu.be/Vx4w37wSuLQ

Schau dir „Finanzamt, GEZ, „Staat“ und Polizei privat- und handelsrechtlich erklärt (Teil 1/2)“ auf YouTube an…der GEZ in den Arsch treten!

Abmahn-Schreiben an einen als Privatperson handelnden Gerichtsvollzieher…!

Faxnachricht vorab an: …

Frau/Herr … (Gerichtsvollzieher/in)
c/o Firma Amtsgericht …
Strasse Nr.:
PLZ Ort

Montag, den 1. April 2018

Ihr (HGB) Zeichen/Geschäftszeichen Nr.: [ DR II …/.. ]

Ihr Schreiben vom …

Mediales Aktenzeichen/Internetnummer des Grundrechtsträgers:
(AKZ) BAJ-06.2014-M.ECK / …
(bei allen Schreiben künftig zu verwenden, da eine zweifelsfreie, fallbezogene Zuordnung nur unter dieser Vorgangsnummer sichergestellt werden kann!)
Zurückweisung Ihres Schreibens wegen:

Formmangels §§ 125 und 126 BGB
Rechtswidriger Versuch der Anwendung aufgehobener Grundrechtsnormen, hier Zivilprozessordnung (ZPO)
Amtsanmaßung § 132 und 132a StGB
Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen § 132a StGB
Täuschung im Rechtsverkehr § 270 StGB
Mittelbare Falschbeurkundung § 271 StGB
Diebstahl § 242 StGB
Betrug § 263 StGB
Nötigung § 240 und 241 StGB
Erpressung § 253 StGB
Hochverrat gegen Bund oder ein Land §§ 81 und 82 StGB
Anwendung aufgehobener Gesetze (Aufhebung der Verordnung über Maßnahmen auf dem Gebiet der Zwangsvollstreckung)
Anwendung eines verbotenen nationalsozialistischen Gesetzes (Justizbeitreibungsverordnung vom 11.03.1937)
Verstoß (Kriegsverbrechen nach Artikel 46 und 47) gegen das „Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges“ vom 18.10.1907 (RGL. 1910 S. 107) Hager Landkriegsordnung (HLKO)

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Sehr geehrte(r) Gerichtsvollzieher,
Ihr oben genanntes Schreiben haben Sie dem Grundrechtsträger, im weiteren Verlauf auch Unterzeichner genannt, ohne vorherige Legitimation durch einfachen Posteinwurf zukommen lassen.

Auf Grund vorgenannter, unwiderlegbarer Tatsachen und aus allen anderen Rechtsgründen, weißt der Unterzeichner Ihr rechtswidriges Schreiben vollumfänglich und unwiderruflich zurück. Diesbezüglich sei explizit auf die Schriftsätze des Unterzeichners vom … und … hingewiesen, in denen Sie bereits ausführlich über Ihre Verstöße gegen geltendes nationales Recht, hier Bonner Grundgesetz vom 23. Mai 1949 (Gesetz für die Bundesrepublik Deutschland) aufgeklärt wurden. (Quelle: https://www.bundestag.de/grundgesetz )

Zu Ihrem besseren Rechtsverständnis, hier nun noch einmal in aller Deutlichkeit …

Begründung:

Festzustellen ist, dass Sie als Mitarbeiterin der Firma „Amtsgericht …“, im weisungsgebundenen Auftrag Ihres Dienstherren, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, unter gleichzeitiger Androhung von Offenbarungs- und Haftmittel einen „Hoheitlichen Verwaltungsakt“ als staatlicher Amtsträger versuchen, gegen den Unterzeichner durchzuführen.

Dazu ist Folgendes anzumerken:

Grundsätzlicher Art sind hoheitliche Verwaltungsakte ausschließlich von dafür legitimierten Personen mit Amtsausweis, Beamtenauweis oder notariell beglaubigter Ernennungsurkunde durch direkten Staatsauftrag rechtsfähig anzuwenden und können auch nur dann gegen eine andere Person entsprechend vollzogen werden. Ihrem Schreiben, bzw. Ihrer Ladung lag jedoch keine Legitimation im Sinne des Gesetzgebers vor und dies sicherlich aus guten Gründen.

Da Sie an Hand der Änderungen der §§ 1, 2, 20, 24 und 28 der Gerichtsvollzieherverordnung (GVO) vom 01.08.2012 (Kopie in Auszügen anbei) fortan als freischaffender, privater Unternehmer ohne sachliche, sowie örtliche Zuständigkeit geführt sind, haben Sie weder eine staatliche Legitimation, noch können Sie Ihre Handlungen, im Rahmen gesetzlicher Erfordernisse, als Amtsträger durch entsprechende Ausweisunterlagen rechtfertigen.
Denn, klammheimlich wurde mit Änderung der Gerichtsvollzieherverordnung (GVO) zum 01.08.2012 das bundesdeutsche Gerichtsvollzieherwesen privatisiert. Der ehemals auf das Bonner Grundgesetz, als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland, sowie die einzelnen Landesverfassungen vereidigte und somit die darin unverbrüchlichen Rechtsbefehle, einschließlich die unverletzlichen Grundrechte gegen sich als unmittelbar geltendes Recht wirken lassen müssende Gerichtsvollzieher, handelt seit dem 01.08.2012 faktisch auf eigene Rechnung, er ist nach den Regelungen des § 2 der GVO zum selbständigen Unternehmer in Gewinnerzielungsabsicht handelnden Geldeintreiber geworden, den die Unverletzlichkeit der Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht, offensichtlich nicht mehr interessiert. In Ermangelung einer für eine Privatisierung weder im Bonner Grundgesetz noch in den einzelnen Landesverfassungen existierende Ermächtigungsgrundlage, handeln bundesweit alle sog. Gerichtsvollzieher seit dem 01.08.2012 dann, wenn sie hoheitlich tätig sind, verfassungswidrig und somit kriminell.

Noch deutlicher wird die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens durch den Wegfall des § 10 GVO (Diensteinkommen). Damit ist das Alimentationsprinzip des Beamtentums aufgehoben worden. Durch die Aufhebung des § 15 GVO (Annahme von Vergütungen) ist die typische Strafvorschrift der Bestechung von Beamten ersatzlos weggefallen…hier geht’s weiter:

http://schaebel.de/was-mich-aergert/die-gez/schreiben-einen-gerichtsvollzieher/00809/