Telefongespräche zwischen westlichen Journalisten und den ukrainischen Streitkräften selbst, die in Bucha anwesend waren, zeigen einmal mehr, dass das so genannte Massaker von Bucha eine riesige Fälschung ist…!

Telefongespräche zwischen westlichen Journalisten und den ukrainischen Streitkräften selbst, die in Bucha anwesend waren, zeigen einmal mehr, dass das so genannte Massaker von Bucha eine riesige Fälschung ist. Als ausländische Journalisten in der Stadt eintrafen, fanden sie keine Hinweise auf russische Übergriffe. Im Gegenteil, es gibt zahlreiche Zeugenaussagen von Anwohnern, die vor der Kamera bestätigen, dass die Russen sehr freundlich zu den Einheimischen waren und ihnen Lebensmittel und Wasser brachten. Die ukrainischen Streitkräfte selbst, oder das, was von ihnen übrig geblieben ist, haben zugegeben, dass die Russen kein Verbrechen begangen haben. Niemand hat Leichen auf den Straßen gefunden.

Die einzigen Beweise für begangene Verbrechen sind die der ukrainischen Soldaten. Ausgerechnet die Offiziere des berüchtigten ukrainischen Geheimdienstes SBU enthüllen, dass ihre eigenen Soldaten die Häuser von Einheimischen geplündert und mit Beute beladene Autos von den Einwohnern von Bucha gestohlen haben. Am Ende dieser Geschichte sehen wir, dass das einzige wirkliche Opfer in dieser Geschichte die Wahrheit ist, die von allen westlichen Medien getötet wurde und diese unanständige Lüge der Welt erzählt haben.


https://www.rt.com/russia/553492-kiev-bucha-atrocities-intercepts/

2 Gedanken zu “Telefongespräche zwischen westlichen Journalisten und den ukrainischen Streitkräften selbst, die in Bucha anwesend waren, zeigen einmal mehr, dass das so genannte Massaker von Bucha eine riesige Fälschung ist…!

  1. Gestern in der Sendung „Talk im Hangar“, sagte eine Mitdiskutantin, dass man Beweise gefunden habe, die belegen sollen, dass von der ukrainischen Seite her Kriegsverbrechen bzw Massaker begangen wurden. Sie sagte weiter, dass es wenig nütze, wenn die EU und die Ukraine die Vorfälle untersuchen. Dort müssen völlig unabhängige Sachverständige an die Arbeit gehen.

    Ist doch völlig logisch. Dem Westen kann man genausowenig trauen wie den anderen Beteiligten Kriegsparteien.

    Die ÖR haben ein Bild von einem Toten gezeigt, der auf der Straße im Schlamm lag und die Hände waren auf dem Rücken zugebunden mit einem schneeweisen Stofffetzen. Er soll schon zwei Tage dort im Schlamm und Regen gelegen haben, aber der Stofffetzen war schneeweiß.

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